Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Vortrag Dr Thiermeyer

Am Mittwoch 1. Juni 19 Uhr hält der Flüchtlingsbeauftragte der Diözese Eichstätt, Dr Andreas Thiermeyer, einen Vortrag zum Thema "Die Flüchtlinge unter uns - Chancen und Probleme."

Im Anschluss an den Vortrag ist Gelegenheit zur Diskussion mit dem Referenten und den Freien Wählern Schernfeld.

Die Veranstaltung findet im Gasthaus Herzner in Schernfeld statt. Eingeladen sind alle interessierte Bürger und Bürgerinnen. Der Eintritt ist frei.

Start der Umsetzungsphase Gemeindeentwicklung Schernfeld II

Mit der konstituierenden Vorstandssitzung am 27. Januar 2016 ist das Gemeindeentwicklungs-programm Schernfeld II in die Umsetzungsphase gestartet.

Künftig finden Sie hier die aktuellsten Informationen zum Fortschritt.

Seiteninhalt

Vereinsgeschichte

Rückblick der FCWG Schernfeld

Im Jahr 1978 fanden erstmals Wahlen in der neuen Großgemeinde Schernfeld statt, nunmehr, und das war das besondere an diesen Wahlen nun auch mit Workerszell, das zuvor zwangsweise eingemeindet worden war.

Im Vorfeld zu diesen Wahlen gründeten zahlreiche Bürger 1977 die Freie Christliche Wähler Gemeinschaft Schernfeld. Zur Kernmannschaft zählen damals vorne weg Pius Zinner (Bürgermeisterkandidat), Xaver Mayer (noch amtierender Bgm. von Workerszell), Hannes Emonds, Helmut Betz, Erich Goth, Josef Forster und Rudolf Sturm.

Was hat diese Bürger damals bewogen, eine parteiunabhängige Liste zu gründen? Es gab ja bereits einen amtierenden Bürgermeister in Schernfeld aus den Reihen der CSU, der auch gewillt war, wieder anzutreten.
Die Gründung der FCWG stellte damit durchaus einen Akt des Aufbegehrens gegen bestehende Machtstrukturen dar.

Genau in dieser Frage nach dem Warum, Warum hatten sich 1977 diese Bürger politisch engagiert, warum haben sie die zahlreichen Mühen des Wahlkampf auf sich genommen, Warum haben Sie selbst persönliche Anfeindungen in Kauf genommen. Warum haben sie sich das angetan?

In dieser Frage nach den Warum spannt sich interessanter Weise der Bogen von 1977 zu 2007. Denn die Antworten auf diese Frage nach dem „Warum haben sich diese Bürger persönlich eingesetzt?“ sind 1978 genau die gleichen, wie 2007.

Ich darf dazu aus dem Wahlprogramm von 1978 zitieren: „In den Gemeinderat sollen die geeignetsten Bürger, gleich welcher Partei oder sonstigen Zugehörigkeit.“

Genau dieses Anliegen verfolgen wir auch heute. Wir können und wir wollen es nicht akzeptieren, dass die politischen Parteien alle wichtigen Entscheidungen alleine treffen.

Wir wollen, dass im Gemeinderat die geeignetsten Bürgerinnen und Bürger vertreten sind, völlig unabhängig davon, welcher Partei sie nahe stehen. Wir brauchen auf Gemeindeebene keine Parteien.

Das Wort Partei leitet sich vom lat. Pars, also Teil ab. Eine Partei hat also immer das Ziel, die Interessen einer bestimmten Gruppe zu vertreten. Doch genau dieses Prinzip lehnen wir für die kommunale Ebene ab.

Wir wollen keine Gemeinderäte, die die Interessen einer Partei und damit leztlich nur eines kleinen Teils der Bürgerschaft vertreten, wir wollen vielmehr einen Gemeinderat, der völlig unabhänig, allein seinem Gewissen verpflichtet sich für das Gemeinwohl aller Bürgerinnen und Bürger der gesamten Gemeinde einsetzt und genau darauf leistet er auch schließlich seinen Eid.

Dass dieses Prinzip einer reinen Persönlichkeitswahl für eine Gemeinde ein durchaus sehr erfolgreicher Weg sein kann, zeigt die noch junge Geschichte der Gemeinde Schernfeld seit 1978.

Die FCWG ist die einzige Gruppierung, die seit Bestehen der Großgemeinde Schenfeld in ununterbrochener Folge sich mit einem eigenen Wahlvorschlag bei den Kommunalwahlen beteiligt hat. Sie ist damit die politische Vereinigung mit der längsten Tradition in der Gemeinde. Denn in den 12 Jahren von 1984 bis 1996 sind alle Gemeinderäte über diesen einen freien und unabhängigen Wahlvorschlag in den Gemeinderat eingezogen

Wir bleiben unserem Slogen von 1978 treu der da lautet: frei wählen, frei handeln, frei entscheiden.

Und deswegen kann die FCWG auch mit Stolz auf die vergangenen 30 Jahre zurückblicken. Wir haben in dieser Zeit sehr viel für die Belange der Gemeinde erreicht. Keine andere politische Gruppierung kann eine so lange und erfolgreicheTradition aufweisen wie die FCWG.

Die Freie christliche Wählergemeinschaft, an der Spitze lange Zeit mit Herrn Pius Zinner konnte große Erfolge erzielen. Das Prinzip einer parteiunabhängigen und freien Liste hat sich bewährt. Und wie alle Wahlergenisse von 1978 bis 2002 zeigen, ist es der FCWG auch stets gelungen bei den Bürgerinnen und Bürgern anzukommen.

Viele Bürgerinnen und Bürger wollen sich politisch engagieren, wollen sich einbringen, wollen sich für die Belange der Gemeinde einsezten.

Aber sie vollen es frei und unabhängig tun. Und deswegen bleibt der Slogan von 1978 so modern und aktuell: frei wählen, frei entscheiden und frei handeln.