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Sicheres Wohnen - FW Nassenfels

Informationsveranstaltung der Freien Wähler

Nassenfels (EK) Schutz vor Einbruch und betrügerischen Haustürgeschäften war das Thema eines Vortrags der Freien Wähler Nassenfels im Gasthaus Weidenhiller. Bürgermeisterkandidat Fritz Graf junior begrüßte als Redner Kriminalhauptkommissar Reinhard Brüderle aus Ingolstadt.

„Bei mir ist sowieso nichts zu holen!“: Dies ist laut Brüderle wohl eines der am weitesten verbreiteten Vorurteile, das dem Einbrecher seine Arbeit erleichtert. Dabei, so führte Brüderle aus, seien jedoch gerade ideelle Werte nicht ersetzbar und viele Leute unterversichert. Am schwerwiegendsten, so der Referent, sei jedoch nach einem Einbruch der psychische Schaden: „Ein Einbruch stellt einen gravierenden Eingriff in die Intimsphäre dar. Die Opfer finden häufig keinen Schlaf mehr, haben chronische Angst und leiden an ständiger Nervosität.“

Gelegenheitseinbrecher, die für 99 Prozent aller Einbrüche verantwortlich sind, brauchen im Durchschnitt nur fünf Minuten für einen Einbruch. Brüderle verwies auf vier Faktoren, die diese kurze Einbruchzeit erheblich verlängern können: Dazu gehören mechanische Schutzfaktoren wie Bohrschutz beim Zylinderschloss oder ein Pilzkopf bei  Fensterbeschlägen, eine aufmerksame Nachbarschaft, sicherheitsbewusstes Verhalten der Eigentümer sowie der eigene Hund oder Hunde in der Nachbarschaft. Diese einfachen Maßnahmen können den Dieb massiv stören beziehungsweise den ganzen Einbruch vereiteln.

Der zweite Bereich des Vortrages bezog sich auf betrügerische Haustürgeschäfte. Brüderle betonte, dass gesundes Misstrauen gegenüber Unbekannten sehr wichtig sei. Mitleid an der Haustür zahle sich oft nicht aus. Auf keinen Fall solle man fremde Personen in die  Wohnung lassen.