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30. März 2007 FW Eitensheim

Waltraud und Mariechen vergessen niemanden

Die Witwen Waltraud und Mariechen nahmen so manchen Eitensheimer aufs Korn.

Lokale Promis beim Nockherberg derbleckt

Eitensheim (si) Gut 400 Besucher sind zum Eitensheimer Nockherberg geströmt, um sich das Spektakel, das der FC Katz’nbuggl zusammen mit den Freien Wählern veranstaltete,  nicht entgehen zu lassen. Die Laienakteure des Stammtischs hatten wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Für zünftige Musik sorgte die Nassenfelser Tanzlmusi.

 Die Gruppe "Anfang" eröffnete das Programm, durch das Hans Gressmann führte. Ronald Seidel, Willi Schneider, und Bernhard Stampfer mit dem Akkordeon sangen "Edmund, zum Abschied sag’ ich dir goodbye" und nahmen die bayerische Politik auf die Schippe. "Tom und Gerry" alias Thomas Funk und Schützenwirt Gerd Seeger hatten das Lied "Brennend heißer Wüstensand" mit Eitensheimer Vorkommnissen angereichert.

Den Saal zum Toben brachten die Witwen "Waltraud und Mariechen", dargestellt von Willi Schneider und Werner Mogl. Die beiden erzählten nicht nur von eigenen Erlebnissen und Wehwehchen, sondern nahmen unter anderen die Ehefrau des Altbürgermeisters, den Filialleiter einer Eitensheimer Bank und den Unterbezirksvorsitzenden der SPD aufs Korn.

"Reporterengel Ambrosius", in menschlicher Form Willi Schneider, ging auf etliche  Ereignisse in den vergangenen Wochen und Monaten ein. Natürlich fehlten dabei auch die lokalen Themen nicht. Den Schlusspunkt setzten die "Katz’nbuggl" selbst mit einem originellen Ballett der "Holzhackerbuam".