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18./19. August 2007 FW Eichstätt

Freie Wähler sehen "hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten" für die Stadt

Das Postgebäude am Domplatz wäre nach Ansicht der Freien Wähler hervorragend als Hotel geeignet.

"Post wäre idealer Hotelstandort".

Eichstätt (kno) Die Nachricht, dass das Postgebäude in Eichstätt zum Verkauf steht, hat die Freien Wähler aufgeschreckt: Das Areal wäre eine idealer Standort für ein Hotel, so FW-Vorsitzender Gerhard Ruf gegenüber dem EICHSTÄTTER KURIER.

Wie berichtet, bietet die Post AG ihr Gebäude am Eichstätter Domplatz zum Verkauf an. Gespräche und Verhandlungen liefen bereits, war von der Pressestelle der Post zu erfahren. Auch die Stadt hat sich bereits laut Aussagen von Oberbürgermeister Arnulf Neumeyer in den Bieterwettbewerb eingeklinkt und ein konkretes Angebot abgegeben. Nun treten die Freien Wähler auf den Plan: Die Stadt Eichstätt benötige dringend neue Hotelkapazitäten, erklärt Gerhard Ruf im Namen des FW-Vorstands. Das Postgebäude wäre geradezu prädestiniert für ein zusätzliches Hotel. Hier böten sich "hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt", schwärmt der Chef der Freien Wähler. Dafür sprächen das attraktive Gebäude, das Platzangebot der Außenflächen und die exponierte Lage im Zentrum der Stadt, insbesondere die Nähe zum Alten Stadttheater. Nicht zuletzt ginge es für Eichstätt darum, mit Blick auf die mächtige Konkurrenz in Beilngries, "aufzuholen".

Dass sein Vorstoß die Bemühungen konterkarieren könnte, am Bahnhofsgelände ein Hotel anzusiedeln, sieht der FW-Vorsitzende nicht: Ein Hotel im Postgebäude ließe sich wohl zeitlich schneller realisieren als eines am Bahnhofsgelände. Außerdem, so Ruf: "Wünschenswert wären natürlich zwei neue Hotels."

Wohin mit Filiale?

Zwei weitere Haken gibt es freilich noch: Die Post verkauft das Gebäude offenbar nur, wenn die Filiale darin erhalten bleibt. Wenn die Diskussion erst in Gang käme, meint Ruf, könnten sich bei diesem Aspekt andere Möglichkeiten ergeben. Sprich: Die Postfiliale könne auch an einem anderen Platz angesiedelt werden. Der nächste Punkt ist der Zustellbetrieb: Hier fordert die Post einen adäquaten Ersatzstandort - möglicherweise im Gewerbegebiet Sollnau. Auch dafür ließen sich Lösungen finden, ist Ruf überzeugt. Dass die Stadt an einem Kauf des Gebäudes interessiert ist, wertet der FW-Chef, "wenn es dazu dient, den Standort zu sichern", als positives Zeichen. Natürlich könne die Stadt nicht als Hotelbetreiber auftreten, daher gelte es, einen Investor zu suchen. Ein Hotel für Eichstätt, bekräftigt Gerhard Ruf, "hat oberste Priorität".