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10. Juli 2007 FW im Landkreis Neuburg

Pressesprecher will Landrat werden

Roland Weigert, Pressesprecher im Neuburger Landratsamt, wurde am Montag von den Freien Wählern als ihr Landratskandidat benannt.

Freie nominieren Roland Weigert. Die FW "verweigert" der CSU jegliche Unterstützung.

Neuburg (r) Langsam zeigt die Landratswahl im Landkreis Konturen: Für die Freien Wähler tritt Roland Weigert an. Der 39-jährige Wirtschaftsreferent im Landratsamt gab am Montag seine endgültige Zusage. Sie ist verknüpft mit der Vergabe einer Stelle für Regionalmarketing durch die Uni Eichstätt, Audi und die beteiligten Landkreise. Nachdem Weigert die von ihm angestrebte, auf drei Jahre ausgelegte Stelle nicht bekommen hat, tritt er einer Landratskandidatur näher. Der Kreisverband der Freien Wähler will ihn diese Woche per Pressekonferenz präsentieren.

Mit dem Pressesprecher von Landrat Richard Keßler haben die Freien Wähler durchaus einen Coup gelandet. Roland Weigert ist Mitglied der CSU und will Keßler beerben. Der Kandidat der CSU dagegen, Josef Konrad, ist parteifrei und strebt ebenfalls die Stelle seines Förderers Keßler an. Wie berichtet, hat sich der 52-jährige Landwirtschaftsdirektor Konrad ziemlich eindeutig in der CSU-Delegiertenversammlung durchgesetzt.

Während Konrad wohl jeden Moment in die Partei eintritt, wird Roland Weigert austreten (müssen). Der 39-Jährige wohnt in Kleinhohenried bei Karlshuld, betreut seit sieben Jahren das Wirtschaftsreferat im Landratsamt und ist Vertreter der Jägerschaft in Schrobenhausen und im Landkreis-Süden. Im Neuburger CSU-Ortsverband verstärkt sich der Ärger gegen Landrat Keßler und CSU-Kreischef Rudi Peterke, nachdem die beiden Neuburger Alfred Hornung und Joachim von Rotenhan bei der Nominierung schuldlos abgestraft worden sind.

MdL Peterke hatte vor einer Woche bei der Führung der Freien Wähler angeklopft, um Unterstützung der Freien für CSU-Bewerber Konrad zu erreichen. Das Vorhaben scheiterte auf der ganzen Linie. Konrad hatte den Freien abgesagt und angeblich andere Kandidaturen ausgeschlossen. Die FW-Führung: "Von diesem Mann sind wir sehr enttäuscht. Eine Unterstützung kommt nicht in Frage".