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12. Oktober 2004

UW starten Unterschriftenaktion

Ruf nach Veränderung der Verkehrsführung an der Kreuzung Feuerwehrplatz

Kösching (e) Die Unabhängigen Wähler Kösching-Kasing-Bettbrunn wollen mit einer Unterschriftenaktion die Veränderung der Verkehrsführung an der Kreuzung Feuerwehrplatz bewirken. Bei der Jahresversammlung stellte der Fraktionsvorsitzende Alois Oblinger das Thema in den Vordergrund seiner Ausführungen.

Immer wieder komme es zu Unfällen und brenzligen Situationen, die auf Dauer nicht hinnehmbar seien. "Wenn unsere Anträge immer nur auf der Verwaltungsebene herumgeschoben werden und dann im Aktenordner landen, dann müssen wir andere Möglichkeiten in Anspruch nehmen", so Oblinger. Aus diesem Grund führe die UW im Oktober eine Unterschriftenaktion in Kösching durch. Damit soll erreicht werden, dass sich übergeordnete politische Gremien mit dem Thema befassen und auf eine Änderung der Verkehrssituation hinwirken.

Zahlreiche Mitglieder hatte der Vorsitzende Werner Krammel am vergangenen Sonntag zur Jahresversammlung der UW Kösching-Kasing-Bettbrunn begrüßen können. In seinem Rückblick ließ er das vergangene Jahr Revue passieren und hielt fest, dass die Terminliste der UW-Gemeinderäte und Vorstandsmitglieder immer gut ausgelastet war, wobei man oftmals mit Terminüberschneidungen zu kämpfen hatte. Neben den offiziellen Anlässen gab es auch eine ganze Reihe interner Veranstaltungen, die von der Radltour bis zum Sommernachtsfest reichten.

Die fünfköpfige UW-Fraktion habe sich im Gemeinderat gut eingearbeitet. Man könne auf eine ganze Reihe von Vorschlägen und Gestaltungsperspektiven verweisen. Die Tätigkeit im Gemeinderat sei insgesamt als konstruktiv zu bewerten, erweise sich aber immer dann als schwierig, wenn verhärtete Standpunkte von CSU und SPD aufeinander träfen. Aber gerade dann werde deutlich, wie wichtig die Mitarbeit einer nicht parteigebundenen Gruppierung sei.

Krammel bedankte sich bei allen, die mitgeholfen hätten, die Arbeit der UW zu unterstützen und bat die Mitglieder, dafür zu sorgen, dass Partei unabhängige Politik auch in Zukunft einen festen Platz in Kösching habe.

Ein weiteres wichtiges Thema, das in nächster Zukunft für Aufsehen sorgen könnte, betrifft die Standortfrage für den gemeindlichen Bauhof. Es gebe Bestrebungen, den Bauhof am ehemaligen Bahnhofsgelände anzusiedeln, sagte Oblinger. Als Standort war ursprünglich ein Gelände am Steinbruch vorgesehen, auf dem sich auch schon Gebäudeteile dafür befinden. Der Steinbruch werde aber mittlerweile von vielen Vereinen als Veranstaltungstreffpunkt genutzt, was zu Interessenskollisionen führen könnte. Bei der Planung dürfe aber die angespannte Haushaltslage der Gemeinde nicht außer Acht gelassen werden, es sei zu prüfen, ob im Steinbruch nicht durch planerische Gestaltung eine Situation geschaffen werden könne, in der beide Möglichkeiten enthalten sind. Aus Kostengründen wäre eine solche Lösung anzustreben.