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23. März 2003

Junge Freie Wähler gegen Schulgeld

Bayerische Bezirksbeauftragte trafen sich in Eichstätt.

Eichstätt (kno) "Bildung muss kostenlos bleiben" - Das war eine der Forderungen, die die Bezirksbeauftragten der Jungen Freien Wähler bei ihrem Treffen am Wochenende in Eichstätt formuliert haben. Der Beauftragte für Oberbayern, Josef Graubmann aus Eichstätt, wandte sich in diesem Zusammenhang "ganz klar" gegen ein Schulgeld, wie es möglicherweise bald in den beiden Eichstätter Realschulen erhoben wird.

Bildung war eines der Schwerpunktthemen bei dieser Zusammenkunft. Zum anderen wurde auch noch ein großes Treffen der Jungen Freien Wähler am 12. Juli in Nürnberg vorbereitet. Die stellvertretende Vorsitzende der Freien Wähler in Bayern, Eva Gottstein, gab zu, dass die Etablierten "manchmal weit entfernt" zu den Jugendlichen seien. Deshalb seien 2001 die Jungen Freien Wähler ins Leben gerufen worden. Der Nachwuchs solle sich dadurch besser positionieren können. Mittlerweile gibt es für jeden bayerischen Bezirk - bis auf einen - einen eigenen Jugendbeauftragten.

Karsten Fischkall, Landesjugendbeauftragter der Freien Wähler, betonte, dass neben dem Thema Bildung auch Schwerpunkte bei der Wirtschaftspolitik gesetzt würden. Fischkall, selber Landtagskandidat, hob die Chancen für junge Menschen bei den Freien Wählern hervor: So hätten sie gute Aussichten auf vordere Plätze bei Kommunalwahlen. In den Reihen der Bezirksbeauftragten war denn auch die mit 18 Jahren jüngste Stadträtin Bayerns. In Eichstätt plant Josef Graubmann zunächst die Gründung einer eigenen JFW-Ortsgruppe. Als längerfristige Ziele benannte er die Gründung eines Jugendparlaments, die Einführung eines Disco-Busses, die Anstellung eines Streetworkers und zweiten Hauptamtlichen im Haus der Jugend.