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11. November 2003

Freie Hepberger Bürger ziehen Jahresbilanz

Rita Unholzer ausgezeichnet / Thema Hähnchenmast geht weiter.

Hepberg (e) Zu ihrer Jahresversammlung trafen sich die Mitglieder der Freien Hepberger Bürger. Mit einem Rückblick auf die gesellschaftlichen Aktivitäten der FHB wie das Dreikönigsessen oder die Familienwanderung ließ zweite Vorsitzende Christa Lang das Vereinsjahr Revue passieren. Eröffnet wurde das neue Vereinsjahr mit einer Informationsveranstaltung zum Thema Erben und Vererben am vergangenen Freitag.

Auch eine Ehrung konnte Vorsitzender Günther Woitsch vornehmen. Gründungsmitglied Rita Unholzer wurde für ihr besonderes Engagement zum Wohle des Vereins ausgezeichnet. Sie fungierte bis Ende 2002 als Schriftführerin und ist im Redaktionsteam des FHB-Journals tätig.

Ein nach wie vor brennendes Thema ist der geplante Bau einer Hähnchenmastanlage an der nördlichen Grenze Hepbergs. Günther Woitsch zeigte den Werdegang der Gründung der Bürgerinitiative zur Verhinderung der Anlage (HBI) auf. Er berichtete über eine durchgeführte Unterschriftenaktion, die Aufstellung einer großen Hinweistafel am Ortsende und die Besichtigung einer Anlage in Eschlkam. Nicht nur Geruchsimmissionen, sondern auch eine Gesundheitsgefährdung in einem weiteren Umkreis können Folgen einer Hähnchenmastanlage sein. Im Anschluss wies er noch darauf hin, dass am 28. November eine Mitgliederversammlung der HBI zu dem Thema stattfindet, zu der auch Gastreferenten eingeladen sind.

Bei einer Nachlese der Landtagswahlen bedauerte Woitsch außerdem, dass die Freien Wähler die Fünfprozenthürde nicht geschafft haben, obwohl sie seit jeher kommunal ausgerichtet sind und sogar das Konnexitätsprinzip eingebracht haben. Gerade bei den derzeitigen Finanzschwierigkeiten der Gemeinden sei ihm dies vollkommen unverständlich. Zum Abschluss berichtete Fraktionssprecher Dr. Harald Maier über die kommunalpolitischen Themen des letzten Jahres.