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FREIE WÄHLER im Landkreis Eichstätt

Anton Haunsberger
Kreisvorsitzender

Herzog-Ludwig-Straße 5
85110 Kipfenberg

Email: info@fw-landkreis-eichstaett.de


FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag

Eva Gottstein
Mitglied des Bayerischen Landtags

Pfahlstraße 14
85072 Eichstätt

Email: buero@eva-gottstein.de


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06. November 2003

Allgemeine Freie Wähler sehen sich als treibende Kraft

Weinfest in Dollnstein / Eva Gottstein: "Nach der Wahl ist vor der Wahl".

Dollnstein (EK) Zum Weinfest der Allgemeinen Freien Wähler Dollnstein begrüßte Vorsitzender Anton Risch zahlreiche Gäste. Nach einer Stärkung am kalten Büfett mit Käse, Salami, Schinken, Zwiebelkuchen und Bardolino dankte er allen Mitgliedern, die beim Landtags- und Bezirkstagswahlkampf die FW-Kandidaten unterstützt hatten. Gemäß dem zum Weinfest passenden lateinischen Sprichwort "In vino veritas", also "Im Wein liegt die Wahrheit", machte sich Risch humorvoll einige Gedanken zur Wahrheit innerhalb der Dollnsteiner Gemeindepolitik. Diese Gedankenschritte führten ihn zu den "Dollnsteiner Marktnachrichten 2017", bei denen er und auch das Publikum feststellen mussten, dass sich seit 2003 nur wenig oder gar nichts verändert habe. So werde das Trinkwasser wegen koliformer Keime im Jahr 2017 immer noch regelmäßig gechlort.

Risch kündigte an, die AFW-Fraktion werde auch weiterhin die treibende Kraft im Dollnsteiner Gemeinderat darstellen. Die AFW-Gemeinderatsmitglieder forderte er auf, weiterhin mit aller Kraft am Weiterkommen der Gemeinde zu arbeiten und nicht an der Ignoranz anderer zu verzagen. Gäste beim Fest waren die Kandidaten im Landtags- und Bezirkstagswahlkampf der Freien Wähler (FW), Eva Gottstein und Anton Haunsberger. Beide dankten den Dollnsteinern, auch wenn die Freien Wähler die erhofften fünf plus X Prozent nicht erreichten. Gottstein lobte in einer kurzen Wahlanalyse das besonders gute Abschneiden der FW im Landkreis Eichstätt mit über sechs Prozent, das auch auf Grund der aktiven Mitarbeit der einzelnen Freien-Wähler-Gruppierungen zu Stande gekommen sei.

Als Gründe für die Niederlage nannte sie unter anderem das schlechte Abschneiden in den größeren Städten. Es habe - auch in Oberbayern - Stimmkreisbezirke ohne einen FW-Kandidaten gegeben, wenn sich Freie-Wähler-Gruppierungen nicht auf einen gemeinsamen FW-Landtags- oder -Bezirkstagskandidaten einigen konnten. Der Bezirkstagskandidat Anton Haunsberger betonte nochmals, dass die Freien Wähler weiterhin als eine freie Vereinigung von Bürgern auftreten sollten, auch wenn sie als Partei in Bayern einen Parteizuschuss in Höhe von 500.000 EUR erhalten könnten.

Der Name Freie Wähler sollte auch weiterhin das Freie bewahren und nicht einem Parteienzwang unterliegen. Als Fazit sagten beide: "Nach der Wahl ist vor der Wahl", und die Bestrebung der FW im Kreis Eichstätt sei es weiterhin, die Freien Wähler in den Kommunen und im Kreisrat zu stärken. Spät klang das Weinfest aus.