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Pförring: "Im Osten nichts Neues!"

Dritten Sitz um zehn Stimmen verfehlt

In Pförring 43 Prozent Briefwähler / Beteiligung liegt bei 76,19 Prozent

Pförring (kue) „Im Osten nichts Neues“ – so könnte man das Ergebnis der Gemeinderatswahl im Markt Pförring, der östlichsten Gemeinde im Kreis Eichstätt, zusammenfassen. Denn an der Sitzverteilung im Gemeinderat hat sich nichts geändert, auch wenn die SPD ihren dritten Sitz denkbar knapp verfehlte.

Die CSU errang 14 314 Stimmen (44,94 Prozent; nach 47,22 Prozent 2002) und stellt trotz dieser  leichten Verluste wieder acht Gemeinderäte – die Hälfte der Ratsmitglieder. Als zweitstärkste Gruppierung haben sich die Unabhängigen Wähler mit drei Mandaten und einem kleinen Plus von 200 Stimmen behaupten können (5503 Stimmen, 17,28 Prozent). Etwa genau so viel legte die Pförringer SPD zu und rangiert mit 5334 Stimmen (16,75 Prozent) nur knapp hinter der UW. Die Christliche Union der Mitte (CUM) holte um fast 700 Stimmen auf und stellt mit 4427 Stimmen (13,90 Prozent; nach 12,19 Prozent) wieder zwei Markträte. Die Freien Wähler verbesserten sich leicht um 100 auf 2276 Stimmen (7,15 Prozent) und entsenden ein Marktratsmitglied.

Bei der Sitzverteilung zwischen den zwei Listenverbindungen aus CSU und CUM auf der einen Seite und UW, SPD und FW auf der anderen fehlten dem Dreierbündnis exakt zehn Stimmen zum siebten Sitz, der wiederum der SPD zum dritten Mandat verholfen hätte.

Dem Pförringer Gemeinderat gehören in der Reihenfolge ihrer Stimmenanzahl folgende Mitglieder an: für die CSU Max Pollin senior, Marie-Luise Resch, Reinhold Huber (neu), Gerhard Turber, Martin Busch (neu), Karl Dußmann (vorher CUM), Dieter Müller, Gerhard Kauf (vorher Ortssprecher). Nachrückerin ist Michaela Hasinger. Für die UW Brigitte Dellekönig, Wilhelm Häring und Sebastian Kügel (Nachrücker Hermann Bauch). Für die SPD Helmut Ferstl und Herbert Zajicek (Nachrücker Stefan Köstler). Für die CUM Alois Batz und Thomas Batz (Nachrücker Alfons Bast). Für die Freien Wähler Georg Auer (Nachrücker Franz Spörl).

Die Wahlbeteiligung in Pförring lag bei 76,19 Prozent. Von den 2068 gültigen Stimmzetteln entfielen 891 (43 Prozent) auf die Briefwahl. 54 (2,5 Prozent) Stimmzettel waren ungültig.