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Pförring: "Diäten" steigen moderat

Pförring (kue) Der Pförringer Bürgermeister Bernhard Sammiller hat zu Beginn seiner Amtszeit zusammen mit den Vereinen ein Ferienprogramm auf die Beine gestellt, das weitum seines gleichen sucht. Jetzt will er das Seniorenheim zum Seniorenzentrum umgestalten.

Wohl deshalb hat er auch bei der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats vor der Wiederbestellung von Marie-Luise Resch zur Seniorenbeauftragten einen umfangreichen Aufgabenkatalog umrissen, der von der Kontaktpflege zu Heimbeirat und Heimbewohnern über die Organisation eines Sport- und Bildungsangebots bis zu barrierefreien Verkehrswegen reicht. Betreuungsrat ist Herbert Zaijcek.

Das Amt des Jugendbeauftragten übernimmt wieder Dieter Müller. In den Umlegungsausschuss wird Gerhard Turber entsandt. Referent für den Gemeindewald und den Wegebau bleibt Thomas Batz. In Pförring kümmert sich Josef Ringeisen um die Gemeinde- und Feldwege, in den Ortsteilen Josef Härdl (Ettling), Marie-Luise Resch (Gaden), Gerhard Turber (Forchheim), Georg Auer (Wackerstein), Josef Schwarzmeier (Lobsing) und Josef Zimmermann (Pirkenbrunn).

Im Wasserzweckverband Altmannsteiner Gruppe nimmt Gerhard Kauf die Interessen des Marktes wahr, in der Biburger Gruppe Marie-Luise Resch. In das Kuratorium der Pfarr- und Gemeindebücherei wird neben Bürgermeister Sammiller Michaela Hasinger entsandt.

Eine kleine "Diätenerhöhung" hielt der Pförringer Gemeinderat für angebracht. Die pauschale Entschädigung für die in der Regel vier Stunden dauernden Sitzungen wurde von 20 auf 25 Euro erhöht. Und auch die Aufwandsentschädigung für die stellvertretenden Bürgermeister wurde aufgebessert. Dritte Bürgermeisterin Marie-Luise Resch bekommt monatlich 100 Euro (bisher 75), der zweite Bürgermeister Thomas Batz 200 Euro (bisher 150).

Von Sebastian Kügel