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Ordentlich Federn gelassen

Sowohl CSU- als auch SPD-Bewerber verlieren gegenüber Wahl 2002 in fast allen Gemeinden

Von Hermann Redl

Eichstätt (EK) Trotz seines souveränen Sieges bei der Landratswahl musste CSU Mann Anton Knapp gegenüber der Landratswahl vor sechs Jahren in 29 von 30 Gemeinden Verluste hinnehmen. 2002 war Amtsinhaber Xaver Bittl mit 75,68 Prozent und damit 12,09 Prozent mehr in seinem Amt bestätigt worden. Gegen Bittl war damals Hermann Hochrein von der SPD angetreten, der auf 24,23 Prozent der Stimmen gekommen war.

Die stärksten Verluste musste Knapp in Beilngries (minus 22 Prozent), Denkendorf (minus 25,55), Pollenfeld (minus 25,66) und Schernfeld (minus 24,48 Prozent) hinnehmen. Auch in Eichstätt büßte er 19,83 Prozentpunkte ein. Nur in seiner Heimatgemeinde Gaimersheim konnte er gegenüber Bittl zulegen: um 7,63 Prozent. Dort kam er auf 79,38 Prozent, was ihn selbst „äußerst zufrieden stimmte“, wie er am Wahlabend erklärte.

Ebenfalls fast durchwegs Minuszahlen (8,70 Prozent) in 28 von 30 Gemeinden musste Mitbewerber Sven John schreiben. In Eitensheim verbuchte er gegenüber seinem Vorgänger als Landratskandidat, Hermann Hochrein, 7,30 Prozent mehr und kam auf 30,68 Prozent der Stimmen, in Altmannstein legte er um 0,34 Prozent zu. Am meisten Stimmen gegenüber 2002 büßte John in Adelschlag, der Heimatgemeinde seines Vorgängers (minus 18,41 Prozent), ein sowie in Buxheim (minus 15,01) in Gaimersheim (minus 17,02), in Hitzhofen (minus 17,52), in Nassenfels (minus 17,56) oder in Wellheim (minus 12,70). Auch in der Kreisstadt Eichstätt verlor er 6,68 Prozent.

Über Verluste oder Gewinne von Mitbewerber Anton Haunsberger lassen sich keine Auskünfte machen, da er der bislang einzige FW-Kandidat für das Amt des Landrats war. Die Zugewinne im Kreistag für die FW darf wohl er sich auf die Fahne schreiben.