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FREIE WÄHLER im Landkreis Eichstätt

Anton Haunsberger
Kreisvorsitzender

Herzog-Ludwig-Straße 5
85110 Kipfenberg

Email: info@fw-landkreis-eichstaett.de


FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag

Eva Gottstein
Mitglied des Bayerischen Landtags

Pfahlstraße 14
85072 Eichstätt

Email: buero@eva-gottstein.de


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Mehr Frauen im neuen Kreistag

FREIE WÄHLER zweitstärkste Kraft / FDP ist neu dabei

Wahlprüfung im Landratsamt Eichstätt. Von Montagvormittag bis gestern überprüften Mitarbeiter des Landratsamtes sämtliche Stimmzettel der Kreistagswahl.

Von Hermann Redl und Eva Chloupek

Eichstätt (EK) Die Kommunalwahl ist vorläufig abgeschlossen.

Gestern Nachmittag lag nun auch das vorläufige Endergebnis für die Sitzverteilung im Kreistag vor. Demnach kann die CSU, wie bereits berichtet, ihre absolute Mehrheit ganz knapp verteidigen.

Die großen Sieger der Wahl von vergangenem Sonntag aber sind auch im Kreistag die FREIEN WÄHLER. Sie besetzen künftig zwölf statt bisher neun Sitze im obersten Gremium des Landkreises. Auch Bündnis 90/Die Grünen können sich freuen, bekamen sie doch einen Sitz dazu und entsenden nun drei statt bisher zwei Vertreter. Neu im Kreistag vertreten ist die FDP mit Otto Hauf, der von Platz drei auf Platz ein der FDP-Liste gewählt wurde und Franz E. Kobinger verdrängte.

Die großen Verlierer sind die CSU und die SPD. Die CSU büßte drei Sitze ein und kam auf lediglich noch 50,07 Prozent (2002: 55,45 Prozent). Auch die SPD verlor zwei Mandat und hat mit jetzt 19,01 Prozent (2002: 21,99) jetzt nur mehr elf statt bisher 13 Sitze im Kreistag. Unverändert blieb die ÖDP bei zwei Sitzen, hier wurden auch die beiden Listenführer Willi Reinbold und Gabriele Casper wiedergewählt.

Mit dem 32. Rang hat Regina von Wernitz-Keibel 17 Listenplätze verloren und damit eigentlich knapp  den Einzug in den Kreistag verpasst. Weil jedoch Listenführer Anton Knapp zum Landrat gewählt wurde, wird die Denkendorferin aller Voraussicht nach als erste Nachrückerin noch in das Gremium einziehen. Den größten Sprung (plus 42) nach vorne machte auch diesmal wieder Peter Schöpfel, der auf Platz 60 gestartet war und auf Rang 18 den Einzug sicher schaffte. Deutlich nach vorne schieben  konnten sich bei der CSU auch Josef Lohr (plus 21), Ägidius Nunner und Marianne Stadler (jeweils plus 18). Bei der SPD machte der Kipfenberger Bürgermeister Rainer Richter (plus 10) den größten erfolgreichen Sprung nach vorne.

Der Frauenanteil in der CSU Fraktion wird (mit Wernitz-Keibel) von 20,58 Prozent (2002) auf 22,58 Prozent leicht steigen. Deutlich größer fällt der Frauenanteil da bei der SPD- Fraktion aus: Hier liegt er nun bei stattlichen 45,45 Prozent (2002: 30,76). Die FW Fraktion hat einen Frauenanteil von nur 16,6 Prozent (2002: 11,2) vorzuweisen. Im gesamten Kreistag ist der Frauenanteil von 23,3 auf 28,3 Prozent leicht gestiegen.

Das amtliche Endergebnis wird der Kreiswahlausschuss am 19. März feststellen.