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28. Februar 2008 FHB Hepberg

Für eine gläserne Politik

Freie Hepberger Bürger betonen bei Wahlkampfveranstaltung öffentliches Wohl.

Hepberg (DK) "Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein." Diesen Leitsatz des römischen Redners Cicero hätten sich auch die Freien Hepberger Bürger (FHB) auf die Fahne geschrieben, betonte stellvertretende Vorsitzende Barbara Rocker bei der Wahlveranstaltung der FHB. Seit zwölf Jahren leisteten vier FHB Gemeinderäte konstruktive Arbeit.

Bürgermeisterkandidat Ernst Schießer hob hervor, er sei nicht nur Theoretiker, sondern durch seinen Beruf praxiserfahren und werde sich der Hepberger Belange sorgfältig annehmen. Der Bürger stehe im Vordergrund, denn die Gemeinde sei für den Bürger da und nicht umgekehrt, so Schießer. Die Verbesserung der Kindergartensituation mit dem Träger, Standard und Erhalt der kleinen, aber sehr guten Schule und die Unterstützung der Vereine seien ihm genauso ein Anliegen wie die Ausweisung neuer Baugebiete und die Verbesserung der Verkehrssituation.

Ehe sich die FHB-Kandidaten vorstellten, berichtete Gemeinderat Günter Schuppert über die Fraktionsarbeit. Es gehe um Politik mit Augenmaß und Vernunft. Nicht Denkmäler, sondern inhaltliche Arbeit nützten dem Bürger, meinte er. Vorsitzender Günther Woitsch betonte, die FHB hätten sich für einen schlichten Wahlkampf entschieden, denn der Bürger könne sehr wohl beurteilen, welches Engagement die FHB in den vergangenen Jahren an den Tag gelegt habe. "Wir stehen für eine gläserne Politik, ein lebenswertes Hepberg und eine sparsame Finanzpolitik. Wir versprechen kein problemloses Hepberg, aber wir sind gewillt, konstruktiv an den Problemen zu arbeiten, und wir versprechen Ehrlichkeit", so Woitsch.