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28. Februar 2008 CW Dolling

Ruf nach neuem Feuerwehrhaus

Die Gemeinderatskandidaten der Christlichen Wählergemeinschaft Dolling stellten sich bei einer Wahlkampfveranstaltung vor.

Christliche Wählergemeinschaft Dolling nennt Eckpunkte des Wahlprogramms.

Oberdolling (DK) Die Christliche Wählergemeinschaft Dolling will mehr Bauplätze und Gewerbeflächen in der Gemeinde Oberdolling. Auf die Eckpunkte des Wahlprogramms der CW ging Vorsitzender Wolfgang Kawan bei einer Wahlkampfveranstaltung mit Kandidatenvorstellung ein. "Die Bauplatzausweisung muss in Angriff genommen werden", forderte Kawan. Schließlich müsse ein entsprechender Bedarf der einheimischen Bevölkerung gedeckt werden. Auch müssten weitere Gewerbeflächen für bestehende Betriebe beziehungsweise für örtliche Jungunternehmer neben dem alten Bahnhofsgelände ausgewiesen werden, "damit diese nicht in andere Kommunen abwandern und so Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen verloren gehen". Weiter sagte Kawan: "Die finanziellen Belastungen der Gemeindebürger sollten so gering wie möglich gehalten werden." Deshalb sollten vor allem die Gebühren für Wasser und Abwasser nicht steigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die CW sei die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses in Oberdolling. Das alte Gerätehaus sei nämlich nicht mehr zeitgemäß und biete keinen Platz für das kürzlich erworbene Feuerwehrauto, betonte Kawan. Ein neues Feuerwehrhaus müsse Teil eines Gesamtkonzepts sein, das auch das sanierungsbedürftige Sportheim mit einbezieht. Ein idealer Standort ist aus Sicht der CW der kleine Trainingsplatz vor dem Sportheim. Der CW-Vorsitzende sprach sich auch für den Bau einer Mehrzweckhalle aus. "Damit wir jetzt nicht als Fantasten dastehen, muss natürlich zunächst ein entsprechender Plan mit einer Machbarkeitsstudie vorliegen." Weitere Ziele der Wählergemeinschaft sind die Verschönerung des Ortsbildes, die bessere Einbindung zugezogener Bürger und eine bessere Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

Der zweite Vorsitzende der CW, Markus Hahn, moderierte gekonnt die persönliche Vorstellung der 18 Gemeinderatskandidaten. Der Fraktionssprecher der FW im Kreistag, Horst Volkmer (Großmehring), berichtete zunächst über die Arbeit der Freien Wähler im Kreistag. Dann ging er auf die Bürgermeisterwahl in Oberdolling ein: "Da Josef Lohr keinen Gegenkandidaten hat, steht er als Bürgermeister fest. Da er aber gleichzeitig auf Platz eins der Gemeinderatsliste der CSU kandidiert, muss er bei seiner Wahl zum Bürgermeister den Gemeinderatssitz ablehnen." Seine Stimmen für den Gemeinderat seien damit verloren. FW-Landratskandidat Anton Haunsberger stellte sich und seine politischen Ziele vor. Zum Schluss sagte Wolfgang Kawan, der auch für den Kreistag kandidiert: "Weitere sechs Jahre nur zu verwalten, nützt unserer Gemeinde nichts. Nun muss es wieder nach vorne gehen."