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26. Februar UW Kösching

Politik und Unterhaltung geschickt gemixt

Die Kandidaten der UW Kösching-Kasing-Bettbrunn (sitzend, von links): Werner Noll, Max Mayer, Alois Oblinger, Jörg Semmler, Ingrid Götz, Thomas Schweller und Ludwig Bauer sowie (stehend, von links) Franz Stemmer, Alex Krassler, Martin Werthmann, Roland Heller, Leo Pannwitz, Christian Bauer, Siegfried Baumann, Gerhard Krassler und Raimund Wittmann.

Kösching (DK/frj) Eine gelungene Mischung aus Politik und Unterhaltung boten die Unabhängigen Wähler Kösching-Kasing-Bettbrunn bei einer Wahlkampfveranstaltung im voll besetzten Ambergersaal. Zunächst hatte sich FW-Landratskandidat Anton Haunsberger vorgestellt. Der 48-jährige Kipfenberger gab unter anderem Auskunft über seinen beruflichen Werdegang.

Der Großmehringer UW-Bürgermeister und Kreisrat Horst Volkmer ging auf die Rolle der Freien Wähler im Landkreis Eichstätt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Köschinger UW-Gemeinderatskandidaten ging Vorsitzender Jörg Semmler auf das Wahlprogramm der Unabhängigen Wähler ein. Er nannte dabei einige wichtige Punkte wie die dringend notwendige Sanierung des Hallenfreibads, um vor allem Energie zu sparen. "Es ist unverständlich, warum in den vergangenen sechs Jahren hier nicht investiert wurde, damit die Kosten für den laufenden Unterhalt sinken", so Semmler. Weiter alles beim Alten zu lassen, bedeute mittelfristig das Aus für das Bad. Aus der Sicht der UW darf es nur ein "planvolles Wachstum geben, das die bestehende Lebensqualität als wichtigstes Kriterium mit einschließt", sagte der UW-Chef.

Verärgert zeigte sich Alois Oblinger über die Beschädigung von UW-Werbetafeln: "Wiederholt, im Abstand von zwei Wochen, wurden fünf großflächige Kunststoffbanner am Feuerwehrplatz sowie in der Ingolstädter und der Großmehringer Straße zerschnitten." Die UW hat Anzeige erstattet und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Unter dem Motto "Mit Händ' und Füaß, Herz und Verstand" erlebten dann die UWMitglieder und Gäste einen unterhaltsamen Abend. Elisabeth Krojer und Rudi Kellerer zeigten ihr Können mit unterschiedlichsten Instrumenten, angefangen von der Fußtrommel über Drehleier, Mandoline und Gitarre bis hin zu Flöte und "Fotzhobel". In ihren Gstanzln gingen sie auch auf aktuelle lokalpolitische Themen ein. Besonders beeindruckten Krojer und Kellerer, die seit 25 Jahren zusammen auftreten, mit ihren Sprachspielereien. Nach tosendem Applaus wurden die beiden erst nach zwei Zugaben entlassen.