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21. Februar 2008 „Wir kämpfen gegen das Blockheizkraftwerk“

Freie Wähler Lenting: Alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen / Ziel sind drei plus x Mitglieder im Gemeinderat

Die FW-Kandidaten für den Lentinger Gemeinderat stellten ihre Ziele vor. Auch der Landratskandidat der Freien Wähler, Anton Haunsberger (2. von links), erläuterte sein Wahlprogramm.

Lenting (zm) Das Ziel der Freien Wähler Lenting für die Kommunalwahl lautet, künftig mit drei oder mehr Kandidaten im Gemeinderat vertreten zu sein. Mit welchen Argumenten der Ortsverein die Lentinger Bürger überzeugen will, erklärte Vorsitzende Johanna Zieglmeier bei der Vorstellung der Kandidaten für den Gemeinderat.

Wir werden bei Bedarf die Einrichtung von weiteren Krippenplätzen und eine Ganztagsbetreuung an der Lentinger Schule unterstützen“, sagte Zieglmeier bei einer Wahlkampfveranstaltung vor rund 80 Zuhörern. Eine strikte Absage erteilte sie hingegen dem geplanten Bau eines Blockheizkraftwerkes. „Dafür kämpfen wir bis zum Schluss, und wir müssen versuchen, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.“

FW-Gemeinderatskandidat Peter Winter kritisierte, dass Einrichtungen für Jugendliche im Ort fehlten. Auch für Diana Hubrich ist das ein Thema, wofür sie sich einsetzen wolle: „Wir brauchen ein Jugendzentrum, in dem sich die jungen Leute verwirklichen können.“ So müssten sie sich nicht mehr auf der Straße oder den Spielplätzen aufhalten. Hubrich, aus Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) zugezogen, will sich auch für die Integration von Ausländern einsetzen. Sie bemängelte die „fehlende Dorfgemeinschaft“.

Mit dem Problem des „hohen Verkehrsaufkommens“ in Lenting beschäftigt sich Gemeinderatsbewerber Hans-Peter Frauenhofer. Er kritisierte den geplanten Kreisel an der Wettstettener Straße: „Damit locken wir nur noch mehr Fahrzeuge nach Lenting, anstatt sie raus zu halten.“ Wichtig sei für ihn die Verhinderung des Blockheizkraftwerks, so Frauenhofer. In diesem Zusammenhang bemängelte er die fehlende Transparenz der derzeitigen Gemeindepolitik: „Der Plan zum Bau des Kraftwerkes kam, fast ohne dass die Bürger etwas davon wussten.“

Ein weiterer Anwärter für einen Sitz in der Bürgervertretung ist Anton Hudi. Dem stellvertretenden Ortsvorsitzenden liegt die Errichtung eines Heimatmuseums auf dem Herzen, wie er sagte. Kandidat Karlheinz Amler, Diplom-Handelslehrer, macht sich für ein vernünftiges pädagogisches Konzept bei der Kinderbetreuung stark.

Auch der Eichstätter Landratskandidat der Freien Wähler, Anton Haunsberger, stellte seine Ziele für die kommende Legislaturperiode vor. Für den Kreistag kandidieren die Lentinger FW-Mitglieder Johanna Zieglmeier und Karlheinz  Amler – Zieglmeier auf Platz 433 und Amler auf Platz 434.