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16./17. Februar 2008 FW Großmehring

Freie Wähler wollen zwei Sitze im Gemeinderat

Sprecher Albin Oberbauer: FW und UW haben die positive Entwicklung von Großmehring mitgestaltet.

Großmehring (hsd) Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Freien Wähler (FW) Großmehring blickte Sprecher Albin Oberbauer auf eine erfolgreiche Gemeindepolitik zurück. Die Ziele und Vorhaben der FW erläuterte er ebenso wie der Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UW), Ludwig Diepold, der von der FW unterstützt wird.

Oberbauer stellte fest, dass die FW seit 1996 zwar nur mit einem Vertreter im Gemeinderat vertreten sei, dort aber zusammen mit der UW als Fraktion die äußerst positive Entwicklung der Gemeinde mitgestaltet habe. Besonders freute sich Oberbauer darüber, dass die FW 1996 und 2002 jeweils deutlich mehr Wählerstimmen erhalten habe als "eine der CSU nahestehende Wählergruppe". "Unser Ziel ist, dass wir am 2. März zwei Sitze im Gemeinderat erreichen", sagte Albin Oberbauer.

Für Ortsverschönerung

Besonders einsetzen werde sich die FW in den nächsten Jahren für die Verbesserung der innerörtlichen Verkehrsordnung, den Erhalt der Hauptschule, die Unterstützung von Gewerbe und Handwerk, die Förderung der älteren Generation sowie für Ortsverschönerungsmaßnahmen.

UW-Bürgermeisterkandidat Ludwig Diepold, seit 2002 zweiter Bürgermeister, stellte sich und seine Ziele vor. Wenn er zum Rathauschef gewählt werde, wolle er die äußerst erfolgreiche Gemeindepolitik von Bürgermeister Horst Volkmer fortsetzen. Als Bauingenieur und Beamter des Staatlichen Bauamts in Ingolstadt setze er sich für verkehrsberuhigende Maßnahmen im gesamten Gemeindebereich ein. Der Bau einer Kinderkrippe, der Erhalt der Hauptschule und die Realisierung einer Ganztagesschule seien weitere Vorhaben. "Die Förderung der Vereine, der Senioren und der Kinder liegt mir ebenso am Herzen wie Umweltschutz und Ortsverschönerung", so Diepold. Der scheidende Bürgermeister Horst Volkmer blickte auf eine erfolgreiche Gemeindepolitik seit 1990 zurück. "50 Millionen Euro wurden seit 1990 in die verschiedensten Maßnahmen investiert", so Volkmer, "doch die Realisierung der Umgehungsstraße und der Starkstraße mit den Parkplätzen im Ortszentrum ist am nachhaltigsten."

Unterstützt durch eine Power-Point-Präsentation, stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der FW vor. In seiner Eigenschaft als Fraktionssprecher der Freien Wähler im Eichstätter Kreistag ging Volkmer auch auf die Arbeit und Ziele der FW auf Landkreisebene ein. FW-Sprecher Albin Oberbauer stellte abschließend fest, dass "das Demokratieverständnis am nachhaltigsten ist, wenn keine Partei im Gemeinderat die absolute Mehrheit hat". Ein parteifreier Bürgermeister - das habe die Vergangenheit gezeigt -, der noch dazu in Großmehring geboren ist, kenne seine Heimat bestens und wisse, was zu tun sei.