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16./17. Februar 2008 FW Eichstätt

"Statt-Museum" erster Schritt

Eichstätt (EK) Ein Sommercamp für Touristen und Einheimische und die Etablierung eines kulturellen Angebotes im Sommer sowie eines kulturelles Bildungsangebotes für Kinder und Jugendliche haben sich die Eichstätter Freien Wähler auf ihr Wahlprogramm geschrieben. Kandidat Professor Günther Köppel stellte die Ziele vor. In Ergänzung zu dem in Eichstätt reichhaltigen Besichtigungsangebot könnten Kurse für Zeichnen und Malen, plastisches Gestalten, Fotografie, Theaterspiel, ergänzt durch Musikunterricht, Trommelkurse und Sportangebote offeriert werden. In Zusammenarbeit mit Universität und Tourismusbüro seien Pakete für Einheimische und Touristen zu schnüren.

Studenten, die sowieso im Sommer jobben müssen, können als Betreuer fungieren, die Stadt würde noch familienfreundlicher. Köppel regte die langfristige Etablierung des Eichstätter Kultursommers nach Vorbild zum Beispiel der Sommerakademie in Neuburg an und gab ein "Statt-Museum" als Antwort auf die Standortsuche nach einem Heimatmuseum: Die Stadt Eichstätt biete in ihrem historischen Innenbereich zahlreiche Ausstellungsmöglichkeiten, die dauerhaft für historische Objekte mit Bezug zur Stadt- und Heimatgeschichte genutzt werden könnten: ungenutzte Schaufenster, Schaukästen in öffentlichen Gebäuden, Betriebsfoyers und Institute. Zu diesen über die Stadt verteilten und museumsdidaktisch aufbereiteten Exponaten entstünde ein Ausstellungskatalog als Führung und Vertiefung mit Erklärungen, die die Texte vor Ort ergänzen. Für die Gesamtausstellung müsste – zum Beispiel in Kooperation zwischen Universität und historischem Verein – ein Konzept entworfen werden, das ein profundes historisches und volkskundliches Profil repräsentiert. Ein wissenschaftliches Stadtmuseum sei langfristig notwendig, aber kurz- und mittelfristig wäre das "Statt-Museum" eine kostengünstige Alternative.

Kandidatin Renate Köhler forderte für eine familien- und seniorenfreundlichere Stadt abgesenkte Bordsteine und bequeme Sitzgruppen an Fuß- und Wanderwegen (auch entlang der Altmühl), in den Stadtteilen sowie in Friedhöfen, Vernetzung der Angebote und Seniorengruppen zum Beispiel im Bürgerbüro.

Artur Hermann und Josef Graubmann setzten sich für den Ausbau der Freizeitangebote für sämtliche Altersgruppen, Förderung der Jugendarbeit und personelle Aufstockung im Jugendhaus ein.

Eichstaetter Kurier