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14. Februar 2008 FW Denkendorf

"Wir wollen das Logistik-Zentrum"

Denkendorf (fcl) "Beraten ist eine der Hauptaufgaben eines Bürgermeisters, und so ist der Fachberater Peter Lehner der absolut geeignete Mann für diesen Posten." So warb Bürgermeister Josef Bienek im Rahmen der Wahlveranstaltung der Freien Wähler in Denkendorf für Lehner als seinen Nachfolger.

Wir wollen das Logistik-Zentrum

Die Kreistagskandidaten der Freien Wähler aus Denkendorf und ihr Landratskandidat (von links): Xaver Jakob, Josef Bienek, Bürgermeisterkandidat Peter Lehner und Landratskandidat Anton Haunsberger. - Foto: fcl

 

Denn, so Bienek weiter, er hoffe, dass die Kandidaten der FW die Politik weiter führen können, und das so konstruktiv wie in den letzten Jahren. Er hofft auch, dass dem künftigen Bürgermeister ein Stellvertreter zur Seite stehe, der ihn unterstütze. Wie Rudi Götz zu Beginn seiner Amtszeit und in den letzten sechs Jahren Alfons Geyer. Dieser hatte viele Aufgaben übernommen, sowohl repräsentativer Art als auch durch tatkräftiges Anpacken und Gestalten – unter anderem im Agenda-Arbeitskreis. "Um konstruktive Arbeit leisten zu können, ist die Abstimmung des Bürgermeisters mit seinem Stellvertreter nötig.".

Die Gemeinderatskandidaten der FW-Liste stünden allesamt in der Öffentlichkeit, viele von ihnen bekleideten Ehrenämter. "Kandidaten, die nur zur Wahlzeit in den Vordergrund drängen, sind für das Gremium Gemeinderat nicht geeignet", erklärte Bienek deutlich.

Im Anschluss stellte Bürgermeisterkandidat Peter Lehner das Wahlprogramm der Freien Wähler vor. Der wichtigste sei für die FW der "soziale Bereich". Kinder, Jugend und Senioren gelte es besonders ins Visier zu nehmen und zu unterstützen. Vom Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige über die Umgestaltung der Spielplätze bis hin zu den Jugendräumen sehe er genügend Handlungsfelder. Ihm schwebe zum Beispiel vor, in Zusammenarbeit mit Senioren ein Konzept zu erarbeiten, um diese besser in die Gemeinschaft zu integrieren.

Den Erhalt der Hauptschule gelte es unbedingt zu sichern. Hier ging eine direkte Spitze in Richtung Landesregierung, denn es sei notwendig, so Lehner, die gesamte Bildungspolitik komplett zu überdenken.

"Wir alle wollen wohnortnahe Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Wir alle wollen, dass das Logistik-Zentrum kommt." Die Freien Wähler wären sich jedoch auch bewusst, dass Verkehr und Belastungen für die Bürger damit zunähmen. "Deshalb müssen wir dann eine Umgehung für Dörndorf und Bitz anstreben. Aber auch die Umgehung für Denkendorf werden wir nicht aus den Augen verlieren", so Peter Lehner weiter. Ein Ausbau des Radwegenetzes müsse immer für einen Bürgermeister Thema sein. Auch er werde hieran weiter arbeiten. Die Städtepartnerschaft zwischen Denkendorf und Presnaja (Russische Föderation) gelte es zudem weiter mit Leben zu füllen. Auch die interkommunale Zusammenarbeit mit den Limesgemeinden werde Lehner zufolge unter seiner Führung ganz bestimmt weiter entwickelt.

Den Einsatz erneuerbarer Energien auf gemeindlichen Liegenschaften sei zudem wichtig. So könnten Fotovoltaikanlagen auf den günstig gelegenen Dächern der Schule, des gemeindlichen Kindergartens oder des Feuerwehrhauses entstehen. Diese Ziele und Visionen wären allerdings nur bei solider Finanzpolitik möglich. "Wir haben eine sehr gute Ausgangsbasis. Josef Bienek hat eine saubere Gemeindekasse hinterlassen."

Von Claudia Forster