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FREIE WÄHLER im Landkreis Eichstätt

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06. Januar 2008 FW Kipfenberg

FREIE WÄHLER: "KIPFENBERG mit seinen Ortsteilen fit für die Zukunft machen!"

Sabine Biberger - hier zeigt Sie zusammen mit Landratskandidat Anton J. Haunsberger umringt von einigen Kandidatinnen und Kandidaten ihr Bewerbungsplakat - will zusammen mit den FREIEN WÄHLERN "KIPFENBERG mit seinen Ortsteilen fit für die Zukunft machen!"

Kipfenberg (EK) Die FREIEN WÄHLER der Großgemeinde Kipfenberg haben in ihrer Aufstellungsversammlung einstimmig Sabine Biberger zur Bürgermeisterkandidatin gekürt. Ortsvorsitzender Anton Haunsberger - zugleich Landratskandidat der FREIEN WÄHLER - stellte Sabine Biberger als eine Frau vor, die sich in der Gemeindepolitik der vergangenen sechs Jahre bewährt habe. Sie sei als seine Stellvertreterin im Fraktionsvorsitz in alle bedeutenden Angelegenheiten und in die Ausschussarbeit im Kipfenberger Marktgemeinderat umfassend eingebunden gewesen. Sabine Biberger ist 43 und seit 15 Jahren verheiratet. In ihrer persönlichen Vorstellung erläuterte sie mit ihrem Mann Bernhard, einem gebürtigen Kipfenberger, der die kleine Nebenerwerbslandwirtschaft seiner Tante  übernommen hat und ihren gemeinsamen Kindern (15 und 13 Jahre) im Kipfenberger Ortsteil Irlahüll zu leben. Von Beruf sei sie Fachlehrerin und Fachberaterin am Amt für Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt. Die Bürgermeisterkandidatin: "Ich arbeite dabei täglich mit Menschen und betreue verschiedene Projekte und Initiativen im Landkreis." Neben ihrer Tätigkeit im Personalrat und Berufsverband engagiert sie sich in ihrer Freizeit im kirchlichen Laiendienst.

Als Ziele ihres Programms "KIPFENBERG mit seinen Ortsteilen fit für die Zukunft machen!" gibt Sabine Biberger als erstes die Förderung des sozialen Lebens für alle Generationen an. Darunter versteht sie vor allem die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und attraktive Angebote für Jugend, Familie und Senioren. Die Dorfentwicklung sei zudem ein Thema, das ihr sehr am Herzen liege. Am Beispiel des sanierten Gemeindestadels in Biberg oder an den Feuerwehrgerätehäusern in den Ortsteilen könne gesehen werden, was Bürger gemeinsam erreichen. Es gelte die Ortskerne zu gestalten und mit Leben zu füllen.

Eine gutgeplante Infrastruktur gehe alle an, formulierte die 43-Jährige. So werde Sie mit den FREIEN WÄHLERN einen Schwerpunkt auf den Erhalt der vorhandenen gemeindlichen Infrastruktur sowie auf den gezielten bedarfsgerechter Ausbau, z.B. von Geh- und Radwegen entlang Kreis- und Staatsstraßen, den Unterhalt der Gemeindestraßen und den Erhalt der Schulen und Kindergärten in der Großgemeinde legen. Dazu sei auch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden wichtig. Und die sei gerade von den FREIEN WÄHLERN am Beispiel der Kooperation mit der Denkendorfer Hauptschule zur Errrichtung einer Ganztagsklasse im Rahmen einer gebundenen Ganztagsschule gegen allerlei Widerstände hartnäckig vorbereitet worden.

"Auf dem Gebiet Tourismus und Kultur wollen wir mutige Impulse und neue Ideen für unsere touristische und kulturelle Entwicklung geben", betonte Biberger. Schließlich steigere alles, was Kipfenberg für den Gast attraktiv mache, auch die Wohnqualität. Für den Bereich Naturschutz und Energie setzen die FREIEN WÄHLER verstärkt auf die Nutzung von regenerativen Energien in und an gemeindlichen Bauwerken.