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FREIE WÄHLER im Landkreis Eichstätt

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Mitglied des Bayerischen Landtags

Pfahlstraße 14
85072 Eichstätt

Email: buero@eva-gottstein.de


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01. Februar 2008 FW Kipfenberg

Fit machen für die Zukunft

Irlahüll/Kipfenberg (mme) Für den Wahlkampfauftakt haben sich die Freien Wähler (FW) des Marktes Kipfenberg Irlahüll ausgesucht. In diesem Ortsteil wohnt die Bürgermeisterkandidatin der FW, Sabine Biberger.

Vor heimischem Publikum, gut 30 Zuhörer waren gekommen, stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor und warben um Unterstützung für die Kommunalwahl am 2. März.

Die FW seien gleichsam die größte Bürgerinitiative in Bayern, sagte der Ortsvorsitzende Anton Haunsberger, der erneut als Gemeinderat, Kreisrat und – erstmals – für das Amt des Landrats kandidiert. Die FW seien keine durchdefinierte Partei, sondern ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die Politik für die Mitbürger machen.

Ganz bewusst habe man die erste gemeindliche Wahlveranstaltung der FW in den Heimatort der Bürgermeisterkandidatin gelegt. Die Bürgerinnen und Bürger sollten die Hausmacht für Biberger werden und in den anderen Ortsteilen der Großgemeinde für die Bürgermeisterkandidatin der FW Werbung machen.

Auf Grund der großen Unterstützung vom "Irlahüller Berg" sei sie, so Biberger, vor sechs Jahren in den Marktrat gewählt worden. Sie bringe sich dort im Sinne der Bürger und der Gemeinde engagiert ein. Auf kommunaler Ebene brauche es keine Parteien. Jeder Gemeinderat solle sich nur den Bürgerinnen und Bürgern und seinem Gewissen, aber keiner Parteiräson verpflichtet fühlen, sagte Biberger. Ihr vorrangiges Ziel sei, Kipfenberg fit für die Zukunft zu machen.

Ausführlich stellte Biberger, die Fachlehrerin und Fachberaterin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten in Ingolstadt ist, das Wahlprogramm der FW vor. Es umspannt einen weiten Bogen vom sozialen Bereich über Infrastruktur, Tourismus und Kultur bis hin zum Naturschutz und zum Einsatz regenerativer Energien.

Im Anschluss stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten – auf der Liste der FW kandidieren acht Frauen und zwölf Männer – vor.

 

Von Matthias Metzel