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FREIE WÄHLER im Landkreis Eichstätt

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Pfahlstraße 14
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01. Februar 2008 FW Hitzhofen-Hofstetten

FREIE WÄHLER wollen den Wechsel

Die Orange als Symbol für die FREIEN WÄHLER - gesund und wohlschmeckend - präsentieren Landratskandidat Anton Haunsberger und Bürgermeisterkandidat Manfred Bauer.

Hitzhofen (mp) Der Ortsverband der Freien Wähler Hofstetten-Hitzhofen sieht nach 18 Jahren absoluter CSU-Vorherrschaft die Gemeindeführung "abgenützt" und will bei den Kommunalwahlen am 2. März den Wechsel herbeiführen.Bei der Wahlkampfveranstaltung der FW Hofstetten-Hitzhofen, mit über 100 Mitgliedern der größte Ortsverband im Landkreis, gab Bürgermeisterkandidat Manfred Bauer die Richtung vor: "Wir brauchen mehr Orange in unserem Gemeinderat".

Vieles wäre mit einem Bürgermeister der Freien Wähler sicher nicht geschehen. Wenn man mit die höchsten Hebesätze im Landkreis habe und die Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel einstelle, dann könne man leicht zu Lasten der Bürger schuldenfrei dastehen, kritisierte Bauer.

Die Politik der zuschussfreien Realisierung von Projekten sei wohl einmalig im Landkreis, so Bauer weiter. Wichtige Baumaßnahmen wie die Mehrzweckhalle und der Kindergarten wären sicherlich auch von der FW durchgeführt worden, aber "unter besserer Ausschöpfung von Zuschussmöglichkeiten".

Defizite ausgleichen

Die Gemeindeführung müsse sich mehr der "Pflicht" als der "Kür" widmen, forderte Bauer. Es müsse ein Vertrag zum Defizitausgleich zwischen den Kirchenstiftungen und der Gemeinde bezüglich der Kindergärten unterzeichnet werden. Die Renovierung beider Kirchen in den Ortsteilen Hitzhofen und Hofstetten sowie des Pfarrhofes in Hofstetten sollte großzügig unterstützt und vorangetrieben werden. Das Jugend- beziehungsweise Gemeinschaftshaus sollte endlich einen vernünftigen und transparenten Nutzungsplan für alle Bürger bekommen und danach zügig realisiert werden. Die ortsansässigen Firmen sollten mehr in die Auftragsvergabe einbezogen werden.

Beim Thema Umweltschutz wollen sich die Freien Wähler dafür einsetzen, dass Hackschnitzelheizungen oder Blockheizkraftwerke beispielsweise für die Sporthalle, das Rathaus, die Schulen und den Kindergarten in Hitzhofen eingesetzt werden. Auch sollten Photovoltaikanlagen auf gemeindlichen Gebäuden ermöglicht werden. Und die Mobilfunkanlagen sollten aus dem Gemeindebereich heraus auf den Reisberg verlagert werden. Die Arbeiten an den Abwasseranlagen in Hitzhofen und Hofstetten müssen zügig zu Ende gebracht werden. Bei den Hochwasserproblemen solle endlich etwas unternommen werden.

Offenheit und Nähe

Im Mittelpunkt der Politik der Freien Wähler steht Bauer zufolge die Offenheit und Nähe zum Bürger. Deswegen sind die Familie, die Jugend und auch die Senioren Schwerpunkte. Die Senioren müssen barrierefreien Zugang zu den öffentlichen Einrichtungen in der Gemeinde bekommen und der Jugend muss eine Chance für die Zukunft gegeben werden. Die Ortskerne sollen revitalisiert und auch in der Zukunft noch liebens- und lebenswert bleiben.

Die Bezirksvorsitzende Eva Gottstein und die anwesenden Kreistagskandidaten der Freien Wähler stellten sich kurz vor. FW-Landratskandidat Anton Haunsberger ging in seinem Vortrag auf die zu bewältigenden Aufgaben ein und stellte seine Qualifikation dar. Die Freien Wähler Hofstetten-Hitzhofen treten für die Gemeinderatswahl mit 28 Kandidatinnen und Kandidaten an und für den Kreistags mit Manfred Bauer auf Platz 11 und Sybille Riedl auf Platz 54.