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Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die FW Gaimersheim.

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12. Februar 2008

Kandidaten singen

Gaimersheim (war) "Genau so stelle ich mir das lebendige Gaimersheim vor", freute sich Bürgermeisterkandidat Walter Schwimmer beim Bürgertreffen der Freien Wähler. Rund 140 Gaimersheimer jeden Alters waren zu der Kandidatenvorstellung ins "Backhaus" gekommen, das damit überfüllt war.

Im Vordergrund des Bürgertreffens standen die Inhalte, die die vier FW-Arbeitsgruppen "Lebendiges Gaimersheim", "Miteinander in Gaimersheim", "Ortsentwicklung" sowie "Sicherheit, Verkehr, Vernetzung" zusammengestellt haben, um die Lebensqualität in Gaimersheim zu erhöhen.

Die Attraktion der Veranstaltung waren drei selbst gedichtete Lieder, die ein zehnköpfiger Chor mit den FW-Kandidaten zur Begleitung von Annerose Wöhrl sang. Monika Raml hatte zu Hitmelodien aktuelle Texte über die Gaimersheimer Lokalpolitik geschrieben, etwa eine Gaimersheim-Hymne nach John Denvers "Country Roads". Das Publikum sang begeistert mit.

Bürgermeisterkandidat Walter Schwimmer ging auf die Schwierigkeiten, aber auch die Erfolge der Freien Wähler im Gemeinderat auf: "Die meisten unserer Ideen wurden von der Mehrheitsfraktion zuerst abgelehnt, um dann nach einiger Zeit im schwarzen Gewand wieder auf der Tagesordnung zu erscheinen." Als Beispiele nannte er die Retzbach-Renaturierung, die historischen Ortsführungen oder das neue Gymnasium. Schwimmer betonte: "24 Jahre Alleinherrschaft bedeuten Stillstand im Markt."

FW-Fraktionsvorsitzender Hermann-Josef Schmidt kritisierte die "fehlende Zukunftsplanung der aktuellen Gemeindepolitik": "Unser Markt soll auch noch für die Enkelgeneration attraktiv sein. Dafür brauchen wir eine planvolle Ortsentwicklung – gemeinsam mit allen Bürgern." Als Beispiel für "Sparen am falschen Platz" nannte er das neu eröffnete Backhaus. Die Freien Wähler hätten für eine Komplettlösung plädiert, für ein vielseitig einsetzbares und vermietbares Gebäude. "Die absolute Mehrheit im Marktrat hatte sich aber für eine vermeintliche Sparlösung entschieden, die dann mehrfach erweitert wurde."

Von Karl Schwaiger