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Im Bürgerbüro von MdL Eva Gottstein können Sie in direkten Kontakt zu Ihrer Stadträtin und Landtagsabgeordneten treten. Adresse: Pedettistr. 13, 85072 Eichstätt Telefon: 08421 - 7070017  Fax: 08421 - 7070018 E-Mail: buero@eva-gottstein.de

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Mitgliederversammlung Juni 2012

Am 11. Juni 2012 fand die Mitgliederversammlung der Freien Wähler im Lokal Schneider`s  in Eichstätt statt. Der Vorsitzende Artur Hermann konnte "soviele Teilnehmer wie noch nie" - rund 20 an der Zahl begrüßen, darunter MdL Frau Eva Gottstein und den Oberbürgermeister Andreas Steppberger. Wenn man bedenkt, dass die FW Eichstätt nur 25 eingetragene Mitglieder haben, ist das eine sehr hohe Beteiligung. Artur Hermann sieht die Freien Wähler durch die erfolgreiche OB- Wahl mit dem überzeugenden Ergebnis von fast 72% deutlich gestärkt und schielt bereits auf die Stadtratswahlen im Jahr 2014. "2014 geht es um neue Mehrheiten" und für die Freien Wähler sollten auf jeden Fall mehr als die vier Sitze im Stadtrat herausspringen. Für Neu-Oberbürgermeister Andreas Steppberger seien die ersten 42 Tage im Amt ausgesprochen positiv verlaufen. Großes Lob hatte er für die Rathausverwaltung und für seinen Stellvertreter Bürgermeister Dr. Josef Schmidramsl (CSU) parat. Ihm gehe es nicht darum, "Eichstätt neu zu erfinden", aber schon jetzt könne an Stellschrauben gedreht werden, "um irgendwann die Weichen neu zu stellen". Günter Köppel, Stadtrat und Kulturreferent berichtete Interessantes aus der Stadtratsarbeit. Den Freien Wählern attestierte Köppel "eine maximale Offenheit" - "dann werden uns auch keine Piraten entern können". MdL Eva Gottstein oblag schließlich der Ausflug in die Landespolitik. Bei der Energiepolitik müssten Lösungen vor Ort gesucht werden: "Wir dürfen das nicht den Großen überlassen." Wegen der derzeitigen Kompetenzüberschneidungen benötige Bayern ein eigenes Energieministerium. Beim Thema Kinderbetreuung müsse sich auch Eichstätt wegen des Rechtsanspruchs ab 2013 Gedanken machen, so Gottstein. Das Betreuungsgeld lehne sie ab: Das soll man lieber in die Altersvorsorge der Mütter stecken.

Text: Auszüge aus Eichstätter Kurier Nr. 134 Seite 21 vom 13.Juni 2012