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Werner Schneider will es ein zweites Mal wissen

Bericht vom 06.10.2007

Ein einstimmiges Votum erzielte Werner Schneider (rechts), der nun für die Freien Wähler Dollnstein das Rathaus erobern soll. FW-Vorsitzender Anton Risch (links) gratulierte als erster zu diesem sehr guten Ergebnis.

Dollnstein (EK) Werner Schneider geht für die FW Dollnstein ins Rennen um das Bürgermeisteramt der Marktgemeinde Dollnstein. Mit einem einstimmigem Votum sprach sich die Mitgliederversammlung der FW Dollnstein für Schneider aus.

Wie FW-Vorsitzender Anton Risch betonte, zeichneten den Bürgermeister-kandidaten vor allem große Erfahrung, Fachkompetenz und aktive Teamarbeit aus. Werner Schneider selbst möchte auf die Menschen zugehen und sie in das Gemeindegeschehen einbinden. Darin sieht Schneider die Basis für eine nachhaltige Stärkung des Standortes und der Attraktivität der Marktgemeinde Dollnstein.

Der selbstständige Technische Redakteur Schneider (52) stellt sich damit zum zweiten Mal zur Wahl um das Bürgermeisteramt in Dollnstein. Risch betonte die große Erfahrung Schneiders in der Gemeindearbeit. Als zweiter Bürgermeister, als Gemeinderat und FW-Fraktionsvorsitzender sowie als Mitglied im Rechnungprüfungsausschuss habe sich der 52-Jährige große Fachkenntnisse in den verschiedenen Bereichen des Gemeindegeschehens angeeignet. Ebenso wichtig seien Organisationstalent, Fachwissen und Teamarbeit, was für einen Selbstständigen bei der täglichen Arbeit unabdingbar sei. "Er hängt sich in neue Themen rein, arbeitet sich schnell ein, schaut auch über den Tellerrand hinaus, um neue Lösungen zu finden, und kann vor allem mittel- und langfristig vorausplanen", so Risch. Schneider selbst dankte der Versammlung für den großen Rückhalt.

Bei den Bürgern der Marktgemeinde ist für Werner Schneider ein großes Potenzial an Fähigkeiten vorhanden, das aktiviert werden könne und der Gemeinde damit zugute käme. Wichtige Themen wie Jugendarbeit, Schule, Kindergarten, Finanzen, Wasser, Abwasser oder Tourismus müssten aktiv angegangen und konsequent weiterverfolgt werden.

Konkret ging der Bürgermeisterkandidat auf die Finanzen ein. Der Haushalt 2007 und die Finanzplanung seien wiederum viel zu spät fertig gestellt worden. Damit sei der Haushalt in seiner Funktion als Grundlage für viele Entscheidungen nicht einsetzbar. Der Umgang mit den Finanzen und die fehlende Finanzkontrolle lassen nach Ansicht der FW-Gemeinderäte noch sehr zu wünschen übrig. Dies sei auch einer der wichtigen Gründe gewesen, warum die FW dem kürzlich mit CSU-Mehrheit verabschiedeten Dollnsteiner Haushalt 2007 nicht zugestimmt hat.

Ebenfalls im Zusammenhang mit den Finanzmitteln mahnen die Freien Wähler weiterhin eine strenge Kontrolle aller Ausgaben im Zusammenhang mit der Sanierung der Dollnsteiner Burg an.

Insbesondere die zeitgleiche Zahlung von Sanierungskosten und die Auszahlung von zugesagten Fördermitteln muss überwacht werden, damit die Gemeinde nicht große finanzielle Vorleistungen erbringen muss mit erheblichen Zinskosten. Ein besonderes Anliegen der FW ist der Erhalt des Freibades in Breitenfurt. Ganz besonders müsse hier darauf geachtet werden, dass rechtzeitig eine Lösung für die defekte Wärmepumpe gesucht und gefunden werde.

FW-Vorsitzender Anton Risch informierte die Versammlung weiter über den Stand der Gemeinderatsliste und der Kreistagliste. Bei den Gemeinderatskadidaten zeichne sich ein erfreuliches Interesse von Kandidaten ab. Die Liste steht übrigens allen Bürgern offen, nicht nur FW-Mitgliedern. Auf der Kreistagsliste der Freien Wähler wird die FW Dollnstein voraussichtlich mit zwei Kandidaten vertreten sein, dem Bürgermeisterkandidaten Werner Schneider und dem Vorsitzenden Anton Risch. Die Nominierungsversammlungen finden jeweils im November statt.