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Jugendarbeit als Sorgenkind

Zeitungsbericht vom 14.05.2007

Dollnstein (EK) Die Freien Wähler Dollnstein wollen bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2008 wieder kräftig mitmischen. Vorsitzender Anton Risch gab bekannt, dass die FW Dollnstein mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen gehen wird. Das Ziel sei, einen Wechsel im Bürgermeisteramt herbeizuführen. Dass die FW dieses Ziel erreichen wolle und könne, daran ließ Risch keine Zweifel. Ebenso werden die Freien Wähler auf einer eigenen Gemeinderatsliste antreten und auch bei der Kreistagswahl vertreten sein.

Einen Überblick über das Geschehen auf Kreisebene gab FW-Kreisvorsitzender Anton Haunsberger. Sehr erfreulich seien hier die Aktivitäten der Jungen Freien Wähler und die gute Zusammenarbeit innerhalb des Kreisverbandes und mit den Nachbarn. Besonders hervorzuheben sei die Initiative der Freien Wähler beim Bahnfahrplan, der letztlich zu einer Verbesserung und einem Überdenken der Änderungen geführt habe. Im Mittelpunkt der Arbeit des Kreisverbandes stehen die Schul-, Familien- und Bildungspolitik und die Finanzkraft der Kommunen.

Die Arbeit der Fraktion der Freien Wähler stand im Mittelpunkt der Ausführungen von 2. Bürgermeister Werner Schneider. Insbesondere die finanzielle Situation der Gemeinde Dollnstein ist den Freien Wählern ein Anliegen. Deshalb drängen sie darauf, die Aufstellung des Haushaltsplanes 2007 schneller voranzutreiben. Mit der Sanierung der Vorburg und den Festlichkeiten zur 1000-Jahrfeier stünden große Ereignisse an, die auch finanziell genau überwacht werden müssten. Unvorhergesehene finanzielle Belastungen würden die Gemeinde an den Rand der Handlungsunfähigkeit bringen.

Nach wie vor Unmut bei den Freien Wählern erregt die Vergabe von Planungen zum Nutzungskonzept, obwohl das Nutzungskonzept noch nicht vom Gemeinderat beschlossen und die Finanzierung der Nutzung und der laufenden Kosten der Vorburg nicht gesichert sind.

Einen breiten Raum bei der Arbeit der Freien Wähler nehmen die Themen für die Zukunft Dollnsteins und seiner Ortsteile ein. Dringenden Handlungsbedarf gebe es bei der Jugendarbeit, die in den Ortsteilen gut funktioniere, aber in Dollnstein ein Sorgenkind sei. In Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, Eltern, Vereinen, der Kirche und Gemeinde könnte hier gemeinsam etwas angestoßen werden.

Die Beschulung von Hauptschulklassen in Schernfeld ab Herbst dieses Jahres sei sicher schmerzlich, sagte Schneider. Deswegen seien in der Schule und auch im Kindergarten Anstrengungen nötig, um trotz der geringeren Kinderzahl in den folgenden Jahren den Fortbestand der Einrichtungen vor Ort zu sichern und die Anziehungskraft zu steigern.

Ebenfalls im Auge behalten möchten die Freien Wähler die langfristige Sicherung der Trinkwasserversorgung und die Sanierung der Abwasserentsorgung. Aufgrund der immer noch nicht zufrieden stellenden Trinkwasserwerte und der anstehenden Sanierungsmaßnahmen der Kläranlagen in Dollnstein und Breitenfurt stehen hier große finanzielle Belastungen an, die nicht allein von der Gemeinde getragen werden können.