Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Kommunalwahl
16. März 2014

Termine:
Kandidatenvorstellung

4. Februar 2014
19:00 Uhr
Breitenfurt
Altmühlklause

13. Februar 2014
19:00 Uhr
Ried
Gasthof Schmutter

14. Februar 2014
19:30 Uhr
Dollnstein
Gasthof "Post"

18. Februar 2014
19:00 Uhr
Obereichstätt
"Am Platzl"

24. Februar 2014
19:00 Uhr
Eberswang
Reinbold

Unser Bürgermeisterkandidat

Anton Risch Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Dollnstein mehr

Zum Seitenanfang

Unsere Gemeinderatskandidaten 2014

Die  Gemeinderatskandidaten der Freien Wähler für die Kommunalwahl 2014. mehr

Zum Seitenanfang

FW-Kurier

Die aktuelle Ausgabe des "FW-Kurier" finden Sie hier... 

Technopedia

Technopedia ist eine Internetseite, die Kinder die Technik und Naturwissenschaften 
spielerisch näher bringt. mehr

Bitte teilen Sie uns Ihre Anregungen, Ihr Lob aber auch Ihre Kritik mit.

Unsere Emailadresse lautet info@fw-dollnstein.de.

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch unsere Seiten.

Seiteninhalt

"Goldgrube" für die Burg

Bericht vom 19.10.2007

Die Bewohner des Dollnsteiner Pfaffenbügels trafen sich schon mal, um einen geeigneten Standort für einen Bauwagen zu suchen. Der Gemeinderat hatte dem Vorschlag von Werner Schneider zugestimmt, der Jugend dieses Wohngebietes ein eigenes Domizil zur Verfügung zu stellen. Wie Gemeinderat und FW-Bürgermeisterkandidat Schneider berichtete, bietet sich derzeit eine Containerlösung an. - Foto: baj

"Goldgrube" für die Burg erschlossen

Dollnstein (wod) Engagiert und detailreich gaben Dr. Reiner Tredt, zuständig für das Konzept des künftigen Flussinformationszentrums in der Burg, und der federführende Architekt Hans Heinrich Häffner dem Gemeinderat Dollnstein einen Zwischenbericht über den Stand der Dinge an der historisch wertvollen Anlage.

Die beiden gingen am Mittwoch Abend auch auf den umfangreichen Laserscan der Burg ein. Häffner sprach von einem "Glücksfall, dass wir im Rahmen eines gesponserten Pilotprojekts in den Genuss gekommen sind, bei unserer Verbildlichung am Computer die Laser-Scanner-Methode anzuwenden. So sparen wir uns Bleistifte und eine Armee von Leuten. Wir sanieren unter Zeitdruck auf dem Niveau modernster Rationalisierung."

Tredt nannte auch Zahlen zu den Besucherströmen, die zu erwarten sind. Die Auswertung von Statistiken des Naturparkzentrum zu Besucheranfragen zwischen März und Dezember 2006 habe ergeben, dass jährlich mit 20 000 Besuchern zu rechnen sei. Sehr viele Anfragen kämen übrigens aus dem schwäbischen Raum und aus Rosenheim, während es kaum Anfragen aus dem Nordosten Deutschlands gegeben habe. Insgesamt bezeichnete Tredt Dollnstein als "gute Lage".

Auf der Suche nach Ausstellungsmaterial ist Tredt auf eine Goldgrube gestoßen. Die Familie Böhm aus Inching ermöglichte Zugang zu ihrem Archiv, "ein wahnsinniger Fundus, darunter Aquarelle und Zeichnungen". Familie Böhm habe sich bereit erklärt, Material für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen, und zwar kostenlos.

Als Module konzipiert

Werner Schneider (FW) wollte wissen, ob sich das Ausstellungskonzept an die Ergebnisse der laufenden archäologischen Ausgrabungen anpassen lasse. Ohne weiteres, bekam er zur Antwort. Die einzelnen Ausstellungsbereiche seien als Module konzipiert, erläuterte Tredt, und ließen sich jederzeit verschieben und umgruppieren. Im Zentrum der Ausstellung stehe das Gebäude an sich, ergänzte Häffner, und es sei begreiflich, dass sie als Planer der Burg vor allem den aufgefundenen Saal zeigen wollten, der in seiner Qualität eine deutschlandweit herausragende Stellung einnehme. Wobei natürlich stets der Gemeinderat das letzte Wort vor Ort habe. Aber auch die erst vor kurzem entdeckte Fußbodenheizung sei als herausragendes Objekt sehenswert. Über die genaue Art und Weise der Präsentation müsse man sich freilich noch – gemeinsam mit dem Landesamt für Denkmalpflege – Gedanken machen. Gute Lösungsmöglichkeiten seien jedenfalls vorhanden.

Im weiteren Verlauf der Sitzung stellte Elisabeth Feulner den Bebauungsplan Bubenroth ausführlich vor. Auf den wartet nun der Behördenweg.

Bürgermeister Hans Harrer (CSU) gab bekannt, dass er sich mit dem Thema Ablagerungen am Bahnhof auseinandergesetzt habe. Die Auswaschung von Schadstoffen sei auszuschließen.

Der Wunsch von Bewohnern des Pfaffenbügels nach einem Bauwagen für die Heranwachsenden ist einen Schritt weiter gekommen. Wie Werner Schneider erläuterte, hat sich eine Firma bereit erklärt, zwei Container kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die vom Gemeinderat für das Projekt bewilligten 500 Euro könnten für Boden und Dach der Container verwendet werden. Die müssen nämlich extra geschaffen werden. Einer endgültigen Aufstellung muss allerdings noch das Landratsamt zustimmen, das auf jeden Fall wissen will, wo genau die Container aufgestellt werden.