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Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 28.05.2008

Dollnstein (EK) Das heißeste Eisen vertagte der Dollnsteiner Gemeinderat erst einmal. Auf der Tagesordnung stand das Thema "Fremdenverkehrsabgabe", doch der Informationsbedarf unter der Räten war zu groß, als dass sie jetzt schon zu einer Entscheidung gekommen wären.Derzeit erhebt die Marktgemeinde Dollnstein lediglich einen "Bettenpfennig" von Hotellerie und Vermietern. Doch es gibt eine ganze Menge anderer Geschäfte und Firmen, die vom Fremdenverkehr profitieren. Daher gab es nun einen Vorstoß, eine Fremdenverkehrsabgabe zu erheben, nach dem Vorbild von Eichstätt und weiteren Umlandgemeinden. Schließlich investiert die Gemeinde nicht unerhebliche Summen, um den Fremdenverkehr anzukurbeln.

Allerdings sind viele Fragen offen, deshalb möchte der Gemeinderat einen Vertreter einer Kommune einladen, die diese Abgabe praktizieren, damit der über die bisherigen Erfahrungen berichtet.

Unterstützung gab es vom Gemeinderat für den Heimatverein Obereichstätt, der einen Backofen im Dorf bauen will. Dafür muss das alte Waaghäuschen weichen. Der Verein reißt das alte Gemäuer ab, wobei die Gemeinde die Entsorgung übernimmt. Außerdem gaben die Gemeinderäte grundsätzlich grünes Licht für den Backofenbau. Wie Bürgermeister Hans Harrer gegenüber dem EICHSTÄTTER KURIER mitteilte, sei geplant, zwei- bis dreimal im Jahr dort Brot zu backen.

Das Staatliche Bauamt überlegt, ob es die Fahrbahn durch den Petersturm absenken sollte. Jetzt haben landwirtschaftliche Fahrzeuge manchmal Mühe, diese Engstelle zu passieren. Der Gemeinderat gab dazu keine Stellungnahme ab, bat aber das Bauamt, die Gesamtsituation im Ort zu untersuchen. Es gebe noch zwei weitere Engstellen, die beiden Eisenbahnunterführungen, fanden die Gemeinderäte.

Die Freiwillige Feuerwehr Dollnstein kann einen Geräteschuppen aus Holz errichten. Das Material zahlt die Gemeinde, insgesamt rund 1600 bis 1700 Euro.

Der Gemeinderat beschloss, der FOS in Eichstätt vier Praktikumsplätze beim Kindergarten Obereichstätt zur Verfügung zu stellen.

Wärmepumpe kaputt

Außerdem musste Bürgermeister Hans Harrer zur Kenntnis bringen, dass die erst kürzlich reparierte Wärmepumpe im Breitenfurter Freibad wieder ihren Geist aufgegeben hat. Das sei jetzt nicht so schlimm, so der Rathauschef, denn die Solarheizung funktioniere gut. Doch wenn es kälter würde, könnte es Probleme geben. Kosten kämen auf die Gemeinde nicht zu, denn auf die Reparatur gibt es Gewährleistung. Nur sei offen, wann die Reparatur erfolgen könne.

Eine Diskussion gab es auch zur Jugendhütte. Bürgermeister Harrer wollte durchsetzen, dass dort striktes Alkoholverbot herrscht, doch blieb er mit dieser Meinung alleine. Die Mehrheit sah das Jugendschutzgesetz ausreichend. Demnach können in der Hütte bereits 16-Jährige Bier konsumieren, 18-Jährige härtere Sachen.

Von Josef Bartenschlager