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Zeitungsbericht der Gemeinderatssitzung vom 18.06.08

Dollnstein (EK) Mit dem neuen Ortsprospekt befassten sich am Mittwoch die Dollnsteiner Gemeinderäte. Dabei stellte Tourismusdesignexperte Reinhard Bienert aus Nürnberg sein Konzept vor. Das Prospekt solle aus der üblichen Werbung des Naturparks Altmühltal herausstechen, schlug Bienert vor. Er hat eine Art Erkennungsmarke in den Farben blau und grün kreiert. Zu dem siegelartigen Logo gehört unter anderem der Schriftzug Dollnstein sowie ein stilisiertes Boot. Leo Pfister, Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins Dollnstein, möchte nicht nur Senioren, sondern auch junge Familien mit dieser Neuauflage des Werbeprospektes ansprechen. Gerade in der Kategorie junge Familien seien die Übernachtungszahlen rapide zurückgegangen, sagte er.

Bienert empfahl den Gemeinderäten ein Imageprospekt, das die schönen Seiten Dollnsteins widerspiegelt und in dem ein Vermieterverzeichnis enthalten ist. Ebenso warb er für Flyer als billiges Werbemittel.

Ursprünglich war daran gedacht, einen Flyer für mehrere Jahre aufzulegen und getrennt davon ein Vermieterverzeichnis, das ständig aktualisiert wird. Nun wird wohl beides miteinander verbunden und alle zwei Jahre neu aufgelegt. Die Gesamtkosten dürften bei rund 15 000 Euro liegen. Geplant ist, dass die Gemeinde Dollnstein die Finanzierung der Imageseiten des Prospekts übernimmt und das Vermieterverzeichnis zumindest zum Teil durch die Anbieter selbst getragen wird. Rund 10 000 Euro müsste die Gemeinde tragen. Da jedoch keine exakten Zahlen für die Gesamtkosten vorgelegt werden konnten, wurde die Abstimmung vertagt. Dem Gestaltungskonzept stimmte das Gremium ohne Gegenstimme zu.

Lisa Feulner vom Ingenieurbüro Häfner und Feulner berichtete dem Rat über das Bauvorhaben der Familie Würzburger in Bubenroth. Dort soll das Mühlenanwesen langfristig saniert werden. Das Stallgebäude und der Mühlenhof sollen eigen genutzt werden. Im Mühlenhaus würde ein Gastronomieobjekt entstehen, das vor allem Reiter ansprechen soll. Dafür muss auch noch eine Reithalle mit Koppel ausgewiesen werden. Es kam jedoch zu keiner Beschlussfassung, da die 23-seitige Stellungnahme der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange erst zur Sitzung vorgelegt wurde. Bei der Änderung des Flächennutzungsplans im Solarpark Hausfeld II werden die Belange der Gemeinde Dollnstein nicht berührt, deshalb wurde dem Antrag einstimmig stattgegeben.

Ebenfalls ohne Gegenstimme wurde Konrad Herzner aus dem Ortsteil Eberswang ein Anbau an die bestehende landwirtschaftliche Gerätehalle genehmigt. Wegen Kies- und Sandanhäufung im Hüttenbach stellte Professor Alf Lechner aus Obereichstätt zum dritten Mal einen Antrag auf maschinelle Ausbaggerung des Hüttenbaches. Dies wurde erneut einstimmig abgelehnt. Der Gemeinderat verwies darauf, dass durch das Ausbaggern mittels schweren Geräte die Bachsohle beschädigt werde. Absaugen oder Ausschachtungen per Hand seien aber möglich.

Bürgermeister Hans Harrer berichtete, dass am Montag die reparierte Pumpe ins Freibad eingebaut werde. Diese Arbeit läuft auf Gewährleistung, doch machte Harrer kein Hehl aus seinem Unmut über die lange Dauer der Reparatur. Weil in der vorigen Sitzung moniert worden war, dass der Friedhof in Dollnstein ungepflegt wirkt, hatte sich Harrer in einem eingeschriebenen Brief an die verantwortliche Firma gewandt. Die reagierte unverzüglich und sorgte wieder für ein sauberes Aussehen.