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24. März 2006

Neuer Bebauungsplan für Böhming Ost auf Weg gebracht

Kipfenberg (mme) Für die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Böhming Ost ist die Aufhebung des alten Planes erforderlich . Diese Aussage des Landratsamtes teilte Bürgermeister Rainer Richter den Gemeinderäten in der Sitzung am Donnerstagabend mit. Daher beschloss das Gremium einstimmig die Aufhebung des alten Bebauungsplans "Böhming Ost", der seit dem 1. Mai 2005 rechtsverbindlich war. Im August 2005 war das Architekturbüro Fichtner aus Roth vom Marktgemeinderat mit der Neuaufstellung des Bebauungsplans "Böhming Ost" beauftragt worden. Den neuen Bebauungsplanentwurf, nach dem 27, davon 14 gemeindliche, neue Bauparzellen, entstehen sollen, stellte Bürgermeister Richter vor.

Der Bebauungsplan sieht nun die von allen Seiten geforderte zweite Ausfahrt zur Staatsstraße vor. Um die vom Straßenbauamt geforderten Werte des Lärmschutzes einzuhalten, habe, so Richter , die Immissionsschutzbehörde am Landratsamt Eichstätt im nördlichen Bereich des Bebauungsplans, also zur Staatsstraße hin, eine Riegelbebauung vorgeschlagen. Eine weitere Empfehlung des Landratsamtes sei die Aufweitung des Bebauungsplans in Richtung Osten um einen Bauplatz, die der Bebauungsplanentwurf berücksichtigt. Damit sollen die Weichen für eine Weiterentwicklung des Ortsteils Böhming in Richtung Kipfenberg gewährleistet werden. Durch die Einbeziehung dieser Teilfläche verlasse die Marktgemeinde den Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes, so dass die Einbeziehung der Teilfläche in der fünften Änderung des Flächennutzungsplanes zu beschließen sei, sagte Richter.

Diskutiert wurde von den Marktgemeinderäten, welche Haustypen zugelassen werden sollen. Man einigte sich darauf, dass neben Satteldachhäusern mit Kniestock (Dachneigung 30 bis 40 Grad) und Jurahäusern (Dachneigung 20 bis 30 Grad) auch Walmdach- und Toskanahäuser gebaut werden dürfen. Der Marktgemeinderat beschloss anschließend den Bebauungsplan Böhming Ost für ein allgemeines Wohngebiet neu aufzustellen und öffentlich auszulegen sowie die Träger öffentlicher Belange anzuhören.

Schelldorf Nord-Ost

Der Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung Ende 2005 den Entwurf des Bebauungsplans Schelldorf Nord-Ost beschlossen und anschließend öffentlich ausgelegt. Nun wurden die eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange abgewogen und beschlossen den Bebauungsplan als Satzung festzulegen. Eine Genehmigung sei nicht erforderlich, da der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan entwickelt wurde, sagte Bürgermeister Richter. In diesem Zusammenhang regte Marktgemeinderat Franz Bauer an, künftig die Ausgleichsflächen in der Flur zur Verfügung zu stellen, in der der Bebauungsplan liegt.

Im Frühjahr 2005 hat der Marktgemeinderat beschlossen, den Bebauungsplan "An der Kindinger Straße" in Kipfenberg zu ändern. Im geänderten Bebauungsplanentwurf sei ein Verbindungsweg zum Klinikpark enthalten, der nicht nur aus erschließungstechnischer Sicht, sondern auch als Verbindung zum Klinikpark und damit zum Ort Kipfenberg eine wichtige Funktion einnehmen werde, sagte Bürgermeister Richter

Dieser Weg liege außerhalb der bereits in 1993 genehmigten hochwasserfreien Auffüllung und damit im festgesetzten Überschwemmungsgebiet der Altmühl. Das Landratsamt Eichstätt habe die erforderliche Ausnahmegenehmigung zur Errichtung des Weges erteilt. Der geänderte Bebauungsplan weiche von den bisherigen Festsetzungen nicht ab. Lediglich der Geltungsbereich werde sich aufgrund der Überplanung eines weiteren Grundstücks ändern.

Der Marktgemeinderat stimmte der Änderung des Bebauungsplans zu und beschloss diesen zur Bürgerbeteiligung auszulegen und die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange einzuholen.

Matthias Metzel, 24.03.2006 19:12