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Einladung zur Wahlveranstaltung der

FREIE WÄHLER  Buxheim-Tauberfeld

am 7. Februar 2014 um 20 Uhr im Gasthaus Stark in Tauberfeld

und

am 14. Februar 2014 um 20 Uhr im Gasthaus Funk (Peterwirt) in Buxheim

 

Bitte teilen Sie uns Ihre Anregungen, Ihr Lob aber auch Ihre Kritik mit.

Unsere Email-Adresse:
info@fw-buxheim-tauberfeld.de

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19. Juli 2006

Mit neuem Tragkraftspritzenfahrzeug lang gehegten Wunsch erfüllt

Arnsberg (hns) Am kommenden Wochenende, 21. bis 22. Juli, feiert die Freiwillige Feuerwehr Arnsberg ihr 130-jähriges Bestehen . In diesem Zusammenhang wird auch das neu erworbene Tragkraftspritzenfahrzeug durch den Ortsgeistlichen, Pfarrer Josef Bierschneider, ge segnet . Für die Arnsberger Feuerwehrleute ist dies ein guter Grund zum Feiern; geht damit doch ein lange gehegter Wunsch der Aktiven in Erfüllung, wie Kommandant Anton Haunsberger betont.

Feuerwehranhänger von 1958

Im Jahr 1958 erhielt die FFW Arnsberg noch von der damaligen Gemeinde Arnsberg einen modernen Tragkraftspritzenanhänger der Firma Bachert. Dies war ein großes Ereignis für jene Zeit. Nach zahlreichen Übungen und Einsätzen nagte auch ganz allgemein der Zahn der Zeit schon seit langem an der Substanz des Feuerwehranhängers. Die galoppierende Betriebsaufgabe der örtlichen Bauern verfestigte bereits in den 90er Jahren in der Wehrführung die Überzeugung, dass ein fahrbarer Untersatz als Ersatz angeschafft werden müsse. Die begrenzten Finanzmittel des Marktes Kipfenberg und die zu erwartenden Wiederholungseffekte aus den anderen elf Ortsteilfeuerwehren waren in den kommenden Jahren eine kaum zu überwindende Hürde.

Mit dem Beschluss des Marktgemeinderats, dass Fahrzeugbeschaffungen nur über eine Beteiligung der örtlichen Feuerwehr zu realisieren wären, wurde ein Lösungsweg aufgezeigt. In den Nachbarorten wurden daraufhin gebrauchte Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF8 beschafft. Diese Entwicklung wurde in Arnsberg aufmerksam beobachtet und in den Jahresversammlungen des Feuerwehrvereines thematisiert. Schließlich fiel im Feuerwehrverein die Entscheidung sich beim Erwerb eines Feuerwehrfahrzeuges an den Kosten zu beteiligen.

Neukauf vereinbart

Die Suche nach gebrauchten Fahrzeugen brachte aber nicht den gewünschten Erfolg. Auch war den Arnsbergern die Investition in ein 20 oder mehr Jahre altes Fahrzeug das Geld nicht wert. Die Kommandanten Anton Haunsberger und Willi Schmidt waren sich auch mit ihrer Mannschaft darüber einig, dass Arnsberg kein großes Löschgruppenfahrzeug brauche. Die Führerscheinnovelle, nach der Führerscheininhaber der Klasse B nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen führen dürfen, gab dann den Ausschlag sich auf ein Tragkraftspritzenfahrzeug zu konzentrieren. Da auch hier kein Angebot an Gebrauchtfahrzeugen mit annehmbarem Alter zu finden war, vereinbarte man in der Vorstandschaft den Kauf eines neuen Fahrzeuges. Die Wehrleitung und die Vorstandschaft stellten somit gemeinsam einen Antrag beim Markt Kipfenberg, der seine Zustimmung wiederum von einer Beteiligung in Höhe eines Drittels der Kosten abhängig machte. Die Jahresversammlung der Feuerwehr beschloss daraufhin aus dem Vereinsvermögen etwa 13 000 EURO als Anteilsfinanzierung zur Verfügung zu stellen. Nachdem für dieses Fahrzeug auch ein staatlicher Zuschuss zugesagt w orden war , stand der Beschaffung nichts mehr im Wege.

Feier nach dem Gottesdienst

Voll Freude feiern die Arnsberger Feuerwehrleute zusammen mit der gesamten Bevölkerung und benachbarten Feuerwehren und Vereinen am Samstag, 22. Juli, nach einem Gottesdienst (17 Uhr) um 18 Uhr die Weihe ihres Fahrzeuges am Festplatz in Arnsberg.

Anton Haunsberger, 20.07.2006 21:42