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und

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05. Dezember 2006

Den Limes pflegen und vermarkten

Ein Mann betrachtet vor dem Römermuseum in Weißenburg (Mittelfranken) eine Unesco "Welterbe"-Bronzetafel für den römischen Grenzwall Limes. Foto: dpa

Weißenburg (dpa) Nach der Aufnahme des römischen Grenzwalls Limes in die UNESCO-Welterbeliste will Bayern die Pflege und Vermarktung des Baudenkmals weiter vorantreiben. Geplant seien der Ankauf von Flächen, der Druck einer Wanderkarte sowie die Beschilderung und die Ausweisung von Wanderwegen, kündigte Kunstminister Thomas Goppel (CSU) gestern in Weißenburg an. Er übergab dort die offizielle UNESCO-Urkunde, die künftig im zentralen bayerischen Limes-Informationszentrum in der fränkischen Stadt ausgestellt werden soll.

Im Römermuseum enthüllte Goppel zudem die Bronzetafel "UNESCO-Welterbe". Sie sei identisch mit Tafeln in den anderen am Welterbe beteiligten Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. Goppel unterstrich nach Angaben des Ministeriums die Bedeutung einer überregionalen Vermittlung des Welterbes und überreichte den Bürgermeistern und Landräten der Limes-Anrainer-Gemeinden und -Kreise einen Faksimiledruck der UNESCO-Urkunde. 

Der Obergermanisch-Raetische Limes war im Juli 2005 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden. Der Grenzwall schützte in der Zeit zwischen 100 und 260 n.Chr. die äußere römische Grenzlinie zu den nördlich lebenden Germanen. Er zieht sich auf einer Länge von 550 Kilometern durch Deutschland. Rund 150 Kilometer führen durch Bayern, zunächst am bayerischen Untermain und im weiteren Verlauf durch das südliche Mittelfranken über Weißenburg bis nach Eining an der Donau.

DK, 05.12.2006