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Aktuelles

Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage, auf der wir Sie über die Arbeit der Freien Wähler Buxheim informieren.

 

Einladung zur Wahlveranstaltung der

FREIE WÄHLER  Buxheim-Tauberfeld

am 7. Februar 2014 um 20 Uhr im Gasthaus Stark in Tauberfeld

und

am 14. Februar 2014 um 20 Uhr im Gasthaus Funk (Peterwirt) in Buxheim

 

Bitte teilen Sie uns Ihre Anregungen, Ihr Lob aber auch Ihre Kritik mit.

Unsere Email-Adresse:
info@fw-buxheim-tauberfeld.de

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16. Juli 2004

Freie Wähler im Gespräch mit der Feuerwehr

Kipfenberg (hns) Die Freien Wähler Kipfenbergs besichtigten am Dienstag mit der Leitung der Kipfenberger Wehr das neue Feuerwehrhaus an der Kindinger Straße. Kommandant Hans-Jürgen Merkl und Vorsitzender führten durch das Bauwerk. Einhellig positiv wurden die geplanten Räume für die Jugend beurteilt. Auch die Belüftung des Lehrsaales und des Bereitschaftsraums wurde angesprochen. Dabei war man sich einig, dass die bisher vorgeschlagene Lösung zu teuer ist. Hier sollten die Planer noch Alternativen erarbeiten.

Die Feuerwehrler informierten die anwesenden Marktgemeinderatsmitglieder Anton Haunsberger, Sabine Biberger und Rainer Stocker auch über Baumängel und brachten ihren Missmut über die aus Feuerwehrsicht mangelhafte Zusammenarbeit mit dem Architekten zum Ausdruck. In der Kritik standen vor allem die Werkstätten, die nur notdürftig über eine Lichtkuppel mit Tageslicht versorgt werden. Die Atemschutzwerkstatt ist gar völlig ohne Tageslicht. Der Tenor lautete: "Mehr Funktionalität statt Ästhetik wäre wünschenswert gewesen."

Fraktionsführer Anton Haunsberger versprach, die kleinen Ergänzungswünsche im Marktgemeinderat vorzutragen. Danach verschafften sich die Freien Wähler im "alten" Feuerwehrgerätehaus noch Informationen über die Ausrüstung der Wehr. In der "Floriansstube" wurde das Problem mit der neuen Führerscheinklasseneinteilung diskutiert. Die jungen Aktiven sind dadurch nicht mehr befugt, die vorhandenen Löschfahrzeuge über 3,5 Tonnen zu fahren. Für die Feuerwehren in den Ortsteilen käme deshalb nur noch ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Kofferaufbau TSF-K in Frage. Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster informierte über die Aktivitäten des Landesfeuerwehrverbands und ein Schreiben des Innenministeriums, worin unmissverständlich klar gelegt wurde, dass die Gemeinden für die Einsatzfähigkeit ihrer Feuerwehren sorgen müssen. Es wurden auch Modelle diskutiert, wie die Gemeinde den Erwerb der höheren Führerscheinstufe fördern könne.