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Aktuelles

Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage, auf der wir Sie über die Arbeit der Freien Wähler Buxheim-Tauberfeld informieren.

Bitte teilen Sie uns Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsmöglichkeiten mit.

Unsere Email-Adresse:
info@fw-buxheim-tauberfeld.de

Termin: Mittwoch, 28.02.2018 von 19:30-21:30 Uhr im Sportheim Buxheim!

Zu dem angegebenen Termin ermöglichen wir allen Unterstützern aus Buxheim und Tauberfeld, sich in die, in diesem Zeitraum aufliegenden Listen für das Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge einzutragen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir ausschließlich diesen Termin für Sie zur Verfügung stellen können.

Zusätzlich werden wir uns von den Freien Wählern in Buxheim in der nächsten Zeit mit Unterschriftenlisten auf den Weg machen und versuchen, Sie auch persönlich zu erreichen.

Ebenso liegen entsprechende Listen im Sportheim, Schützenheim und bei der Feuerwehr in Buxheim zu den dort ausgewiesenen Betriebs-/Öffnungszeiten aus.

Vielen Dank bereits im Voraus für Ihre Unterstützung

Die Freien Wähler Buxheim-Tauberfeld

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16. Juli 2004

Freie Wähler im Gespräch mit der Feuerwehr

Kipfenberg (hns) Die Freien Wähler Kipfenbergs besichtigten am Dienstag mit der Leitung der Kipfenberger Wehr das neue Feuerwehrhaus an der Kindinger Straße. Kommandant Hans-Jürgen Merkl und Vorsitzender führten durch das Bauwerk. Einhellig positiv wurden die geplanten Räume für die Jugend beurteilt. Auch die Belüftung des Lehrsaales und des Bereitschaftsraums wurde angesprochen. Dabei war man sich einig, dass die bisher vorgeschlagene Lösung zu teuer ist. Hier sollten die Planer noch Alternativen erarbeiten.

Die Feuerwehrler informierten die anwesenden Marktgemeinderatsmitglieder Anton Haunsberger, Sabine Biberger und Rainer Stocker auch über Baumängel und brachten ihren Missmut über die aus Feuerwehrsicht mangelhafte Zusammenarbeit mit dem Architekten zum Ausdruck. In der Kritik standen vor allem die Werkstätten, die nur notdürftig über eine Lichtkuppel mit Tageslicht versorgt werden. Die Atemschutzwerkstatt ist gar völlig ohne Tageslicht. Der Tenor lautete: "Mehr Funktionalität statt Ästhetik wäre wünschenswert gewesen."

Fraktionsführer Anton Haunsberger versprach, die kleinen Ergänzungswünsche im Marktgemeinderat vorzutragen. Danach verschafften sich die Freien Wähler im "alten" Feuerwehrgerätehaus noch Informationen über die Ausrüstung der Wehr. In der "Floriansstube" wurde das Problem mit der neuen Führerscheinklasseneinteilung diskutiert. Die jungen Aktiven sind dadurch nicht mehr befugt, die vorhandenen Löschfahrzeuge über 3,5 Tonnen zu fahren. Für die Feuerwehren in den Ortsteilen käme deshalb nur noch ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Kofferaufbau TSF-K in Frage. Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster informierte über die Aktivitäten des Landesfeuerwehrverbands und ein Schreiben des Innenministeriums, worin unmissverständlich klar gelegt wurde, dass die Gemeinden für die Einsatzfähigkeit ihrer Feuerwehren sorgen müssen. Es wurden auch Modelle diskutiert, wie die Gemeinde den Erwerb der höheren Führerscheinstufe fördern könne.